Filmhandlung und Hintergrund

Sammlung des Zyklus von zehn Filmen, die Krzystof Kieslowski unter Bezug auf die zehn Gebote inszenierte.

Zehn einstündige Filme, in denen normale Menschen vor schwierigen ethischen Entscheidungen stehen. So will eine schwangere Frau das Baby ihres Geliebten abtreiben lassen, wenn ihr der Arzt versichert, dass ihr krebskranker Mann überleben wird („Dekalog, Zwei“), konfrontiert ein Mädchen ihren Vater mit dem Inhalt eines an sie gerichteten Briefes ihrer verstorbenen Mutter, den sie eigentlich erst nach dem Tod des Vaters öffnen sollte („Dekalog, Vier“), und ermordet ein junger Herumtreiber einen Taxifahrer („Dekalog, Fünf“).

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Kritikerrezensionen

  • Dekalog: Sammlung des Zyklus von zehn Filmen, die Krzystof Kieslowski unter Bezug auf die zehn Gebote inszenierte.

    Sammlung mit dem Zyklus von zehn Filmen, die der polnische Regisseur Krzystof Kieslowski („Die zwei Leben der Veronika„) unter Bezug auf die zehn Gebote inszenierte und mit denen er unterstrich, dass ethische Fragen nur selten einfache Entscheidungen zwischen schwarz und weiß ermöglichen. „Dekalog, Fünf“ und „Dekalog, Sechs“ bilden kürzere Fassungen der Spielfilme „Ein kurzer Film über das Töten“ bzw. „Ein kurzer Film über die Liebe„. Als einzige schwarze Komödie bildet „Dekalog, Zehn“ als Abschluss einen der Höhepunkte des Zyklus: Zwei Brüder erben eine wertvolle Briefmarkensammlung, werden besessen vom Gedanken, sie zu vervollständigen, verlieren sie aber wieder durch Diebstahl.

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