Filmhandlung und Hintergrund

Spannender Journalistenfilm mit Burt Lancaster und Tony Curtis.

Der zynische und größenwahnsinnige New Yorker Broadway-Kolumnist und Skandalreporter J.D. Hunsecker wacht eifersüchtig über seine wesentlich jüngere Schwester Susan, die sich einen mitttellosen Jazzmusiker verliebt hat. Er heuert den als skrupellos geltenden Agenten Falco an, der das junge Glück zerstören soll. Falco beschattet Susan und verliebt sich in sie. Als Falco Hunseckers wahre Absicht, den Musiker als Kommunisten zu diffamieren, entdeckt, stellt er sich gegen Hunsecker und gibt trotz Karrierenachteilen den Auftrag auf.

Um die Ehe seiner Schwester mit einem Jazzmusiker zu verhindern, lanciert der einflussreiche Journalist J.J. Hunsecker eine Kampagne, in der dieser als drogensüchtiger Kommunist diffamiert wird. Düsterer Film, der sich kritisch mit der Medienwelt auseinandersetzt und Burt Lancaster erstmals als „Bösewicht“ präsentierte.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dein Schicksal in meiner Hand: Spannender Journalistenfilm mit Burt Lancaster und Tony Curtis.

    Die Kritik an der sensations- und machtgeilen Presse geht auf das Konto des Bühnenautors Clifford Odets (1906 - 1963), der zu den während der McCarthy-Zeit verfolgten Autoren gehörte. Produzent Burt Lancaster engagierte ihn, um seine liberale Haltung zu zeigen. Gute Schwarzweißaufnahmen aus New York und ein clever gebautes Rollenstück mit bissigen Dialogen ergeben ein düsteres Bild von Manipulation und Machtgier. Brillant Burt Lancaster. Hollywoddebüt des britischen Regisseurs Alexander Mackendrick („Ladykillers“).

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