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Dein Mann wird mir gehören!

Filmhandlung und Hintergrund

Familienvater Mark lässt sich auf einen Seitensprung mit Isabel ein. Als er sie kurz darauf zurückweist, zerstört Isabel auf infame Weise sein Leben: Sie ruiniert seine Karriere, entfremdet ihm seine Tochter und bedroht seine Ehefrau.

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Kritikerrezensionen

  • Dein Mann wird mir gehören!: Familienvater Mark lässt sich auf einen Seitensprung mit Isabel ein. Als er sie kurz darauf zurückweist, zerstört Isabel auf infame Weise sein Leben: Sie ruiniert seine Karriere, entfremdet ihm seine Tochter und bedroht seine Ehefrau.

    Spätestens seit Adrian Lynes Film über die seither sprichwörtliche „Verhängnisvolle Affäre“ werden Dreiecksverhältnisse gern als Thriller erzählt: hier ein erfolgreicher, nicht mehr ganz junger Investment-Banker (Mark Kuhn), dort seine nicht minder erfolgreiche Frau (Sabine Vitua), ein luxuriöses Eigenheim - und dann der fatale Seitensprung mit der attraktiven neuen Sekretärin (Stefanie Schmid). Was für ihn bloß ein Abenteuer ist, wird für sie zur Besessenheit: Die Frau entpuppt sich als Psychopathin, die sich und ihren Chef als perfektes Paar sieht, die Gattin verdrängen will und sich bei der großen Tochter des Geliebten als Freundin einschmeichelt. Als sich der Chef klar zu seiner Familie bekennt, setzt sie ihn mit einer Schwangerschaft unter Druck. Das Ende ist ebenso absehbar wie radikal und familienfreundlich.

    Nun ist man ja durchaus bereit, sich eine bekannte Geschichte erneut erzählen zu lassen, wenn es wenigstens ein paar Variationen gibt, neue Perspektiven, überraschende Wendungen in der Handlung. Den Autoren Derek Meister und Bennett Owen aber ist absolut nichts Neues eingefallen, im Gegenteil; ihre Kopie des Hollywood-Thrillers mit Michael Douglas und Glenn Close grenzt fast schon ans Plagiat. Einzige Erweiterung, mit der offensichtlich das Publikum der Daily Soaps geködert werden soll: Die junge, unglücklich verliebte Tochter (Lotte Letschert) des Bankers spielt eine entscheidende Rolle. Die kaum bekannten Schauspieler geben sich viel Mühe, die Regie (Gerhard Hroß) versucht, die Handlung durch diverse unmotivierte Zeitlupenaufnahmen zumindest optisch aufzumotzen, doch es hilft alles nichts; da hätte Pro Sieben besser noch mal „Eine verhängnisvolle Affäre“ ins Programm genommen. tpg.
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