Deadtime Stories

  1. Ø 0
   2009
Deadtime Stories Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

„Valley of the Shadow“: Eine junge Dame, deren Gatte bei einer Schatzsuche am Amazonas spurlos verschwand, überredet ein einen reichen Herren, eine Suchexpedition auszustatten. „Wet“: Ein dicker Herr findet am Strand die Überreste einer Meerjungfrau. Alle Warnungen in den Wind schlagend, trägt er die Teile nach Hause. „House Call“: Eine besorgte Mutter ruft in der sturmgepeitschten Nacht den heruntergekommenen alten Doktor in ihr Haus. Ihr Sohn benimmt sich sonderbar. Könnte er ein Vampir sein?

Eine Schatzsuche endet im Blutbad, eine Meerjungfrau lässt nicht locker, und ein Kind wird, wer weiß, zum Vampir! Drei Horrorkurzfilme, zum abendfüllenden Paket verschnürt von George A. Romero.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • In den 80ern, als es mit der damaligen Horrorwelle langsam bergab ging, war Episodenhorror ein beliebtes Ding auf Video. George Romero hatte den Maßstab gesetzt mit „Creepshow“ und einen weiteren Höhepunkt geliefert mit „Deadtime Stories“ (dt. „Die Zunge des Todes“). Folgerichtig engagierte man ihn auch als Conferencier für die Neuauflage der „Deadtime Stories“, selbst wenn der Meister sonst nicht viel zu tun hat mit diesen drei etwas blassen Spukgeschichten. Atmosphärischer Gruselkonfekt ohne weiterreichende Besonderheiten.

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