Filmhandlung und Hintergrund

Der zweite Teil von der modernen Neuauflage der „Deadtime Stories“ unterscheidet sich in Qualität und Intensität so grundlegend von seinem Vorgänger, dass man ihn im Regal eigentlich getrennt aufbewahren sollte. Farbenfrohe, gut gespielte Episoden erzählen einfache, grauenvolle Geschichten, es gibt einen Spannungsaufbau, Pointen und ziemlich viel Blut. Zwischendurch gibt sich Horrorikone Romero persönlich die Ehre...

„The Gorge“: Ein junges Paar steigt mit einem befreundeten Forscher in ein unterirdisches Höhlenlabyrinth. Als man verschüttet wird und baldige Hilfe ausbleibt, stellt sich die Nahrungsfrage. „On Sabbath Hill“: Ein College-Professor schwängert seine Schülerin, nur um sie schnöde sitzen zu lassen. Die gibt sich die Kugel und nimmt Rache. „Dust“: Einem Forscher gelingt der Durchbruch beim Krebsmedikament. Ein Wachmann probiert es heimlich an seiner Frau aus und lernt die unangenehmen Nebenwirkungen kennen.

Verschüttete wollen essen, Krebsmittel wollen erprobt werden, und ein Lehrer sollte die Finger von Schülerinnen lassen. Drei effektvolle Gruselepisoden, sauber vorgetragen von unterschiedlichen Regisseuren für Produzent George A. Romero.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der zweite Teil von der modernen Neuauflage der „Deadtime Stories“ unterscheidet sich in Qualität und Intensität so grundlegend von seinem Vorgänger, dass man ihn im Regal eigentlich getrennt aufbewahren sollte. Farbenfrohe, gut gespielte Episoden erzählen einfache, grauenvolle Geschichten, es gibt einen Spannungsaufbau, Pointen und ziemlich viel Blut. Zwischendurch gibt sich Horrorikone Romero persönlich die Ehre und trägt die eine oder andere Anekdote vor. Fan-gerecht.

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