X-Men: Zukunft ist Vergangenheit beförderte nicht nur frischen Wind in das Franchise, es setzte zugleich einen bedeutenden Wendepunkt in der X-Men-History. Ab diesem ist es nun möglich, viele bekannte Geschichten auf völlig neue Weise zu interpretieren. Marvels Mutanten-Universum ist darüber hinaus aber immer noch zu weiten Teilen unerforschtes Land. Das soll natürlich nicht so bleiben, und deshalb schickt sich die 20th Century Fox auch an, mit Solofilmen wie Deadpool oder Gambit, die Grenzen des X-Men-Kosmos in nächster Zukunft zu erweitern.

Nach X-Men Origins: Wolverine und Wolverine: Weg des Kriegers werden Deadpool und Gambit die ersten beide Solofilme der Reihe sein, die sich nicht um Wolverine/Logan drehen. Als Regisseur für Deadpool stand Tim Miller (Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt) bereits fest. Wie "Entertainment Weekly" berichtet, wird es nun Rupert Wyatt (Planet der Affen: Prevolution) zufallen, das Gambit-Solo in Szene zu setzen. Das Drehbuch liefert Josh Zetumer (RoboCop). Beide Filme gelangen bereits nächstes Jahr ins Kino. Deadpool mit Ryan Reynolds in der Rolle des schandmäuligen Söldners startet bei uns am 18. Februar 2016, Gambit mit Channing Tatum in der Hauptrolle folgt am 6. Oktober 2016.

Zwischen diesen beiden läuft aber noch am 19. Mai X-Men: Apocalypse an. Und auch der wird auf seine Weise einen Wendepunkt markieren; schließlich ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es der letzte Auftritt von Hugh Jackman in seiner Paraderolle als Wolverine als Teil des X-Men-Teams sein wird. 2017 soll allerdings noch ein dritter Wolverine-Streifen folgen, über diesen kann derzeit aber moch nichts Konkretes gesagt werden.

(Bild: Fox)

Zu den Kommentaren

News und Stories

Kommentare