Dead Simple

  1. Ø 0
   2003
Dead Simple Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Vor Jahren kehrte Gangster Will Graham aus guten Gründen der Londoner Crime Scene den Rücken, um auf dem vergleichsweise friedvollen Land unterzutauchen. Nun hat sein kleiner Bruder, der Partypillendealer Davey, Selbstmord begangen, jedenfalls behauptet man das, und Graham kehrt zurück, um die Wahrheit über Daveys allzu frühes Ableben heraus zu finden. Dort hat sich mittlerweile einiges geändert, seit er dabei war, und nicht alle alten Weggefährten sind erfreut, ihn wieder zu sehen.

Nach Jahren im Country-Exil kehrt Gangster Will nach London zurück, um den Tod seines kleinen Bruders zu rächen. Großes britisches Gangsterkino vom zuständigen Genre-Veteran Mike Hodges.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In den frühen 70er ließ der britische Regisseur Mike Hodges in seinem Debüt-Paukenschlag namens „Get Carter“ einen von Michael Caine gespielten Killer den Tod seines Bruders in der Unterwelt rächen. Ein halbes Jahrhundert später nun erzählt Hodges eine recht ähnliche Geschichte noch einmal und schickt Clive Owen („Sin City“) vor, um im Südlondoner Gaunergeflecht dem altgedienten „Caligula“-Darsteller Malcolm McDowell die Hölle heiß zu machen. Schnörkelloses Hardboiled-Gangsterkino in großer britischer Tradition.

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