Filmhandlung und Hintergrund

Gewöhnlich inszenierte Filmszenen prallen mal wieder auf solche, die man Found Footage nennt, wenn einige Ghostbuster von etwas dahin gerafft werden, was ein Geist sein könnte, aber nicht sein muss. Die am Tatort gefundenen Dokumentarfilme sind günstigerweise alle schon bearbeitet und geschnitten, wenn die Polizei sie betrachtet (in den Spielszenen), doch ansonsten lässt sich dieser britische B-Horrorfilm inhaltlich...

Eine Gruppe von Geisterjägern, drei Damen und zwei Herren, lässt sich über Nacht in einem britischen Landschloss namens Jericho Manor einschließen, um Gerüchten von dort stattfindenden Spukaktivitäten nachzugehen. Am nächsten Tag sind alle tot, und die Polizei findet den grimmigen Hausmeister höchst verdächtig. Doch der bestreitet alles. Die Geisterjäger haben das ganze Haus mit Kameras vernetzt und Untersuchungen aufgezeichnet. In der Hoffnung, so der Wahrheit auf die Spur zu kommen, sichtet die Polizei das Material.

Eine Gruppe Geisterjäger hat bei Forschungen das Zeitliche gesegnet. Die Polizei untersucht ihr Filmmaterial. B-Gruselhorror nach bewährten Mustern, Found Footage trifft auf konventionell inszenierte Filmszenen.

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Kritikerrezensionen

  • Gewöhnlich inszenierte Filmszenen prallen mal wieder auf solche, die man Found Footage nennt, wenn einige Ghostbuster von etwas dahin gerafft werden, was ein Geist sein könnte, aber nicht sein muss. Die am Tatort gefundenen Dokumentarfilme sind günstigerweise alle schon bearbeitet und geschnitten, wenn die Polizei sie betrachtet (in den Spielszenen), doch ansonsten lässt sich dieser britische B-Horrorfilm inhaltlich und formal wenig zuschulden kommen. „Candyman“ Tony Todd hat einen Gastauftritt.

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