Filmhandlung und Hintergrund

Schleichendes Hinterwaldgrauen in bester „Jeepers Creepers“-Manier trifft blutgetränkten Bürgerkriegswestern mit Anleihen beim neuen japanischen Gruselfilm a la „Ring“/“The Grudge“ in diesem ansprechend fotografierten, gut gespielten und von pointierter Schockchoreografie dicht durchwebten B-Movie-Geisterhaushorrortrip. „E.T.“-Spielgefährte Henry Thomas ist schon der bekannteste Akteur auf weiter Flur, doch entschädigen...

Amerika gegen Ende des Bürgerkriegs. Nachdem man Provinzbank und Militär unter Zurücklassung eines Leichenberges um einige Säcke voller Goldmünzen prellte, sucht eine versprengte Gruppe von Konföderierten unter Leitung ihres jugendlichen Leutnants Unterschlupf auf einer scheinbar verlassenen Farm im Hinterland. Was (noch) keiner ahnt: In ihrem neuen Domizil verwandelte einst ein verwirrter Geist unter Zuhilfenahme geopferter Sklaven die eigenen Kinder in Dämonen. Und die sind seither richtig scharf auf ungebetene Gäste.

Zum Ende des US-Bürgerkriegs sucht eine Gruppe Konföderierter Unterschlupf in einem Geisterhaus. Kostümfilm trifft Hardcore-Horrortrip in diesem kurzweiligen B-Gruselspäßchen.

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  • Schleichendes Hinterwaldgrauen in bester „Jeepers Creepers“-Manier trifft blutgetränkten Bürgerkriegswestern mit Anleihen beim neuen japanischen Gruselfilm a la „Ring“/“The Grudge“ in diesem ansprechend fotografierten, gut gespielten und von pointierter Schockchoreografie dicht durchwebten B-Movie-Geisterhaushorrortrip. „E.T.“-Spielgefährte Henry Thomas ist schon der bekannteste Akteur auf weiter Flur, doch entschädigen neunzig Minuten durchgehender Nervenkitzel bequem für das Fehlen prominenter Namen.

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