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Dazwischen

Filmhandlung und Hintergrund

In diesem Frühwerk richtet Doris Dörrie den Fokus auf ein pubertierendes Scheidungskind.

Die 16-jährige Laura ist hin- und hergerissen. Zum einen zwischen ihren Eltern, die geschieden sind und in verschiedensten Welten leben: Er gibt den biederen Papa auf dem Lande, während sie auf emanzipierte Großstädterin macht. Zum anderen, weil Lauras Hormone verrückt spielen, immer wenn sie den Elektriker Felix trifft, der sich aber auch super mit der selbstbewussten Sprayerin Holly versteht. Das alles nervt!

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dazwischen: In diesem Frühwerk richtet Doris Dörrie den Fokus auf ein pubertierendes Scheidungskind.

    Erwachsen werden ist kein Kinderspiel - als Beweis nehmen die Mutter der deutschen Kinokomödie Doris Dörrie („Männer“) sowie Co-Autorin Suse Reichel den Zuschauer mit auf die Gefühlsachterbahn eines Teenies. Da geht es rund zwischen Euphorie und Enttäuschung, Hoffnung und Verzweiflung. An manchen Stellen mag Dörries Debütfilm ein bisschen zu ausgekleidet sein mit Problemfeldern, doch die vielen Grau-Nuancen stehen der einfühlsam erzählten Geschichte von Laura allemal besser als zu viel Rosarot.
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