Filmhandlung und Hintergrund

Eine vermeintliche Millionärstochter wird entführt, nur die Lehrerin Laura weiss, dass es sich durch einen Irrtum um ihre eigene Schwester Anna handelt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Davon stirbt man nicht: Eine vermeintliche Millionärstochter wird entführt, nur die Lehrerin Laura weiss, dass es sich durch einen Irrtum um ihre eigene Schwester Anna handelt.

    Kleiner Betrug mit großen Folgen: Weil Internatsschülerin Dorian (Zora Holt), Tochter aus schwerreichem amerikanischem Hause, in den Ferien lieber ein bisschen mit Lehrer Schürmann (Mathieu Carrière) turteln will, stattet sie ihre gleichfalls blonde Freundin Anna (Bernadette Heerwagen) mit ihren Klamotten und dem flotten Sportwagen aus und schickt sie an ihrer Stelle nach Venedig. Dort aber wird Anna nie ankommen: Entführer lauern der jungen Frau auf. Schürmann hingegen, ein richtig schlimmer Finger, traut seinen Augen nicht, als Dorian plötzlich bei ihm auftaucht; damit ihr Vater doch noch zahlt, muss Dorian erneut verschwinden.

    Gedreht wurde „Davon stirbt man nicht“ (Regie: Christine Hartmann) im österreichischen Kremsmünster; die Schauplätze sind in der Tat über lange Strecken das reizvollste an diesem Film, der wie eine Folge der Daily Soap „Verbotene Liebe“ beginnt und sich dann zum Krimi mausern möchte. Erheblichen Anteil daran, dass dies allenfalls in unterhaltsamen Ansätzen gelingt, hat Jürgen Prochnow, der sich als Sicherheits-Chef von Dorians Vater aufspielen muss und deshalb seine Rede immer wieder mit spontanen Amerikanismen schmückt, was reichlich seltsam klingt. Trotzdem ist es Prochnow, der auch für die amüsanten Momente sorgt: Seinem Zusammenspiel mit Suzanne von Borsody (als Annas großer Schwester) und den gemeinsamen frechen Dialogen hat der Film einige hübsche Szenen zu verdanken. Der Rest der Geschichte wirkt allzusehr an den Haaren herbeigezogen. Sie beruht recht frei auf einer Idee von Donna Leon; davon ist allerdings nicht mehr viel zu spüren. tpg.

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