David Poster

Filmhandlung und Hintergrund

David: Jüdischer Junge überlebt in Verstecken in Nazi-Deutschland.

David Singer, 18, darf, weil er Jude ist, die Schule nicht mehr besuchen und wird zu Bruder Leo nach Berlin geschickt, lernt Nähmaschinen zu reparieren. Nach der Reichsprogromnacht 1938 holt ihn die Mutter nach Hause. Vater Rabbi Singer wurde verhaftet – kehrt aber zurück. David arbeitet auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Die Familie wird deportiert. Ohne Ausweispapiere verliert David seine Arbeit. Er trägt den gelben Stern nicht mehr, die Flucht mit einem Güterzug scheitert. David taucht unter, lebt in Berlin in wechselnden Verstecken.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schließlich gelangt David über Wien nach Palästina. Die Geschichte von David Singer entstand nach den Aufzeichnungen des deutschen Juden Joel König. Die Familiengeschichte inszeniert Regisseur Peter Lilienthal („Hauptlehrer Hofer“) betont einfach und mit großer Sensibilität. „David“ traf durch die zeitgleiche Ausstrahlung des Mehrteilers „Holocaust“ (USA 1978) im Januar 1979 auf ein aufnahmebereiteres Publikum. Auf der Berlinale 1979 wurde der Film mit dem Goldenen Bären, dem ersten für einen deutschen Film seit 1956 ausgezeichnet.

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