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Date Movie (2006) Film merken

Date Movie Poster
 

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Filmhandlung und Hintergrund

Date Movie: Neuer Spoof der Autoren von "Scary Movie 3", die hier romantische Komödien aller Art und ihre durchschaubaren Mechanismen auf den Arm nehmen.

Nach dem Willen ihres afrogriechischen Vaters soll die übergewichtige Kellnerin Julia Jones (Alyson Hannigan aus “American Pie”) den schmierigen Nicky freien. Doch Julia hat nur Augen für ihren reichen Gelegenheitsgast, den attraktiven Briten Grant Funckyerdoder (Adam Campbell). Um bei ihm Chancen zu haben, lässt sie sich von einem kleinwüchsigen Date Doktor zum heißen Feger pimpen. Prompt macht ihr Funckyerdoder einen Heiratsantrag.

Jason Friedberg

Julia Jones ist hoffnungslos der Romantik verfallen. Endlich hat sie einen Mann kennen gelernt, der all ihren Ansprüchen genügt: den überaus britischen Grant Fonckyerdoder. Doch bevor es eine Big Fat Spoof Wedding geben kann, lernt man die Braut, ihren Vater und sich selbst kennen, genießt Schokolade zum Frühstück, plant mit dem Wedding Planner. Zudem muss sich Julia mit der eifersüchtigen Andy herumschlagen, die die Hochzeit ihres besten Freundes unbedingt verhindern will.

Endlich hat die unheilbare Romantikerin Julia Jones es geschafft: Mit Grant Fonckyerdoder, einem Gentleman der alten britischen Schule, hat sie den Mann fürs Leben getroffen. Die Hochzeitsvorbereitungen laufen auf Hochtouren, und Grant muss sich mit Julias chaotischer Familie herumschlagen. Da taucht zu allem Überfluss auch noch die zickige Andy am Ort des Geschehens auf und sorgt für gewaltige Verstimmung. Denn sie brennt vor Eifersucht und versucht alles, die Hochzeit ihres besten Freundes zu sabotieren.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zwei der sechs Drehbuchautoren von “Scary Movie” nehmen in ihrem gemeinsamen Regiedebüt das Romantikkomödiengenre ins parodistische Visier.

    Am lustigsten ist die erste Szene, in der die übergewichtige Protagonistin Julia Jones (Bandcamp-Göre Alyson Hannigan aus der “American Pie”-Reihe) auf der Suche nach einem willigen Mann fettschwabbelnd und suggestiv zu den Klängen von Kelis’ “Milkshake” durch die Straßen tanzt. Sie arbeitet im Restaurant ihres griechischen Vaters (vom schwarzen Eddie Griffin gespielt), der ihr à la “My Big Fat Greek Wedding” einen Ehemann nach seiner Fasson aufs Auge drücken will. Sie hat andere Vorstellungen und klopft daher beim Date-Doktor Hitch (der kleinwüchsige Tony Cox aus “Bad Santa”) an, der sie per Fettabsaugen in einer Autowerkstatt (!) zum schönen Schwan transformieren lässt: Pimp my beauty queen. Daraufhin kann sie beim Hugh-Grant-Verschnitt Grant Fonkyerdoder (Alan Campbell) landen, der ihr nach fünf Tagen einen Heiratsantrag macht. Nun gilt es nicht nur für ihre jeweiligen Familien, in bester Bad-Taste-Manier aufeinander zu prallen, sondern auch noch die ultrasexy Konkurrenz in wohlgerundeter Form von Grants Ex-Verlobter (Popstar Sophie Monk) auszustechen.

    Das Regie- und Drehbuchteam Jason Friedberg und Aaron Seltzer, das bereits “Agent 00″ verfasste, beschränkt sich darauf, entweder bekannte Szenen nachzustellen oder mit übersteigerten Pointen zu versehen. Neben Referenzen u.a. an “Bridget Jones”, “Die Hochzeit meines besten Freundes”, “Wedding Planner”, “Die Hochzeits-Crasher” und selbst “Harry und Sally” wird vorrangig aggressiv im Gag-Revier von “Meine Tochter, ihre Eltern und ich” und dessen Sequel gewildert. Da wird z.B. die Urnenszene (diesmal mit herausfallender Oma-Mumie) ausgegraben, dem (hier animatronischen) Klo-benutzenden Kater eine prominente (Pups-)Rolle eingeräumt und die Basketball-Szene mit besonders haarigen Details nachgespielt. Ebenso werden etwas schwerfällige Vignetten aus “Kill Bill”, “King Kong”, “Der Herr der Ringe” und “Rent” eingestreut, womit die Pointenfrequenz allerdings kaum erhöht wird. Als launiger Lichtblick erweist sich Hauptdarstellerin Hannigan, die sich mit unschuldig-sympathischem Charme in ihre Rolle kniet. Doch trotz ihrer Anstrengungen, dieses etwas müde Kinodate zu beleben, bleibt als Fazit eine Komödie, die mehr Lacher verdient hätte. ara.

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