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Das zweite Erwachen der Christa Klages

   Kinostart: 14.04.1978

Filmhandlung und Hintergrund

Frauenfilm um Banküberfall, Flucht und Emanzipation.

Kindergärtnerin Christa Klages überfällt mit zwei Freunden in München eine Bank. Ein Täter wird gefasst, Christa und Werner setzen sich in eine Kleinstadt ab, deren Pfarrer ihnen Asyl gewährt, bevor sie sich mit der Beute davon machen und bei Freundin Ingrid untertauchen, die mit Werner schläft und sich von ihrem Mann löst. Inzwischen macht sich Geisel Lena auf die Suche nach Christa. Werner wird auf der Flucht erschossen. Christa flieht nach Portugal, kehrt zurück, will sich umbringen, wird verhaftet. Bei der Gegenüberstellung leugnet Lena, sie zu kennen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das zweite Erwachen der Christa Klages: Frauenfilm um Banküberfall, Flucht und Emanzipation.

    Nach der Ko-Regie von „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ griff Margarethe von Trotta auf einen authentischen Fall für ihr Regiedebüt zurück. Die Flucht- und Emanzipationsgeschichte um die Kindergärtnerin, die mit dem Geld aus dem Überfall Gutes tun will, setzt wie in allen Werken der Autorin auf die Solidarität, Kraft und trotzige Beharrlichkeit der drei Frauen des Films, die von Tina Engel, Katharina Thalbach und Sylvia Reize überzeugend verkörpert werden. Filmband in Silber 1978 für Produktion. Filmband in Gold für Tina Engel als Beste Darstellerin.
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