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Das Zeichen

Kinostart: 23.07.1992

Filmhandlung und Hintergrund

Bluttriefender Horrorschocker aus Holland, der geschickt mit der ganzen Palette weiblicher Sexual- und Schwangerschaftsängste spielt. Monique Van De Ven („Verfluchtes Amsterdam“) und Kenneth Herdigein („Honeybun“) mühen sich in den Hauptrollen redlich um Glaubwürdigkeit, während die Inszenierung des Regisseurs in ihren besten Momenten stilistisch an die Arbeit Dario Argentos gemahnt. „Das Zeichen“ stieß auf dem „...

Die 13jährige Emalee Lucas wird von wiederkehrenden, bedrohlichen Alpträumen gepeinigt, in denen ihr regelmäßig sieben kahlköpfige und wenig vertrauenerweckende Männer zu Leibe rücken. Diese entpuppen sich nicht etwa als deutschnational gestimmte Fußballchaoten, sondern als finstere Dämonenbrut, die ein alter Indianerfluch in die Neuzeit gebeamt hat. Die Männer sind von unangenehmer Gefährlichkeit und pflegten schon als Kinder den Brauch, mit unvorsichtigen Mitbürgern ihre Zimmerwände zu bemalen. Als sie geschlossen ausrücken, um dem kleinen Mädchen einen Besuch abzustatten, wartet viel Arbeit auf den behandelnden Professor und die geschockte Mutter des Teenagers.

Die 13jährige Emalee wird von Alpträumen gepeinigt, in denen ihr sieben kahlköpfige Männer zu Leibe rücken. Diese entpuppen sich als finstere Dämonenbrut, die ein alter Indianerfluch in die Neuzeit gebeamt hat. Bluttriefender Horrorschocker aus Holland, der mit weiblichen Sexualängsten spielt.

Darsteller und Crew

  • Monique van de Ven
  • Esmée de la Bretonière
  • Kenneth Herdigein
  • Rik van Uffelen
  • Otto Sterman
  • Olga Zuiderhoek
  • Rudolf van den Berg
  • Leon de Winter
  • Chris Brouwer
  • Haig Balian
  • Theo Bierkens
  • Patrick Seymour

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bluttriefender Horrorschocker aus Holland, der geschickt mit der ganzen Palette weiblicher Sexual- und Schwangerschaftsängste spielt. Monique Van De Ven („Verfluchtes Amsterdam“) und Kenneth Herdigein („Honeybun“) mühen sich in den Hauptrollen redlich um Glaubwürdigkeit, während die Inszenierung des Regisseurs in ihren besten Momenten stilistisch an die Arbeit Dario Argentos gemahnt. „Das Zeichen“ stieß auf dem „Weekend Of Fear“-Festival auf durchwachsene Reaktionen, was am Fehlen eines identifikationswürdigen Helden oder Bösewicht liegen mag. Dennoch stehen die Chancen für Horror derzeit gut, zumal der Film im Kino einen bescheidenen Erfolg erzielte und nicht die allzu gängigen Genre-Schienen befährt. Die Top 50 wird durchaus erreicht werden.
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