Filmhandlung und Hintergrund

Gefühlsbetonte, fiktive Arztbiografie in einem ländlichen Dorf am Niederrhein.

In einem niederrheinischen Dorf soll ein junger Arzt die Praxis des alternden Dr. Ophoven übernehmen. Die Ablehnung in der Bevölkerung dem Neuen gegenüber ist groß, und er zweifelt an der Richtigkeit seiner Entscheidung. Der alte Arzt kann erst dann die Bedenken seines Nachfolgers zerstreuen, als er ihm von seiner Anfangszeit erzählt, die ähnlich schwierig war.

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Kritikerrezensionen

  • Das war mein Leben: Gefühlsbetonte, fiktive Arztbiografie in einem ländlichen Dorf am Niederrhein.

    Der Titel lässt es ahnen, der Film ist eine mitunter pathetische Lebensbeichte, in die ab und zu einschlägiges NS-Gedankengut eingeflossen ist. Autor Gustav Kampendonk, sonst eher der leichten Unterhaltung („Charleys Tante“) zuzuordnen, lieferte ein für seine Verhältnisse ungewohnt ernstes Drehbuch ab, aus dem Regisseur Paul Martin einen mit Carl Raddatz und Paul Dahlke prominent besetzten Film machte.

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