Filmhandlung und Hintergrund

Karl-May-Verfilmung, in dem sich Banditen einen legendären Inkaschatz unter den Nagel reißen wollen.

Im Peru der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfährt der Bandit Gambusino von einem legendären Inkaschatz. Gemeinsam mit dem Revolutionär Perillo versucht er, Unfrieden zwischen der Regierung und den vom jungen Haukaropora geführten Inkas zu stiften, um so an das Gold zu kommen. Im Weg ist ihnen dabei der mysteriöse Jaguar, der von der Regierung beauftragt wird, mit den Inkas zu verhandeln.

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Kritikerrezensionen

  • Das Vermächtnis des Inka: Karl-May-Verfilmung, in dem sich Banditen einen legendären Inkaschatz unter den Nagel reißen wollen.

    Zur Zeit der erfolgreichen Karl-May-Verfilmungen entstandene Adaption eines weniger bekannten Romans des Autors. Regisseur Georg Marischka spezialisierte sich damals auf dieses Gebiet und arbeitete u.a. auch an den Drehbüchern für „Der Schut„, „Der Schatz der Azteken“ und „Die Pyramide des Sonnengottes“ mit. International besetzt, spielt der aus „Old Shatterhand“ bekannte Guy Madison den Guten, während der böse Revolutionär von Rik Battaglia verkörpert wird. Für Chris Howland gab es die obligatorische komische Nebenrolle als Don Parmesan.

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