Filmhandlung und Hintergrund

Ein feiner Pinkel und reicher Nichtsnutz in Gestalt eines attraktiven Jünglings wird auf rustikale Weise von seinem konservativen Großvater (James „Rockford“ Garner), einem verständigen alten Testamentsvollstrecker (der Morgan-Freeman-Ersatz vom Dienst) und einem süßen kleinen Mädchen (krebskrank!) zu einem besseren Menschen resozialisiert. Ungezwungen gängige Klischees bemühende und trotzdem recht charmante und...

Jason Stevens ist ein reicher junger Mann, der sich noch nie im Leben anstrengen musste und gut von den Schecks des ungeliebten Großvaters lebte. Nun ist Red Stevens verstorben, und der Testamentsverwalter erklärt Jason, dass er keinen Cent mehr erhält, wenn er nicht zuvor einige Aufgaben erfüllt. Notgedrungen fügt sich der Schnösel dem Diktat, schuftet auf einer Farm und freundet sich mit echten Menschen an, nur um ans Geld zu kommen. Und merkt dabei kaum, wie er Stück für Stück ein besserer Kerl wird.

Ein reicher Tagenichts muss erst ein Aufgaben erfüllen, bevor er an Opis Erbe darf. Heiter-besinnliches Drama nach bewährten TV-Mustern.

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Kritikerrezensionen

  • Ein feiner Pinkel und reicher Nichtsnutz in Gestalt eines attraktiven Jünglings wird auf rustikale Weise von seinem konservativen Großvater (James „Rockford“ Garner), einem verständigen alten Testamentsvollstrecker (der Morgan-Freeman-Ersatz vom Dienst) und einem süßen kleinen Mädchen (krebskrank!) zu einem besseren Menschen resozialisiert. Ungezwungen gängige Klischees bemühende und trotzdem recht charmante und kurzweilige Feeelgood-Tragikomödie der gehobenen Art. Ein guter Griff für Romantiker.

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