Filmhandlung und Hintergrund

Ein totgeglaubter Ehemann, dessen Frau und ihr Geliebter die Lebensversicherung kassieren wollen, erweist sich als äußerst rachsüchtig - da muss die Dame ihn eben nochmal umbringen...

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    Kritikerrezensionen

    • Das Teufelsweib: Ein totgeglaubter Ehemann, dessen Frau und ihr Geliebter die Lebensversicherung kassieren wollen, erweist sich als äußerst rachsüchtig - da muss die Dame ihn eben nochmal umbringen...

      Der Plan ist schlicht, aber perfekt – scheinbar: Ein Mord im kanadischen Hinterland, fünf Millionen Mark von der Lebensversicherung und eine rosige Zukunft für Lea (Iris Berben) und ihren jugendlichen Liebhaber Max (Thure Riefenstein). Doch dann mehren sich die Anzeichen, dass Leas Mann Paul (Michael Mendl) bei weitem nicht so tot ist, wie das Paar gern glauben möchte; und welche Rolle spielt der undurchsichtige Finanzbeamte und Hobbyschriftsteller (Christoph Waltz), der die Ermordung des Gatten angeblich zu einem Krimi verarbeiten möchte?

      Sehenswert ist „Das Teufelsweib“ vor allem, weil Iris Berben ihrer Titelrolle vollauf gerecht wird: Lea ist mit allen Wassern gewaschen und spielt sämtliche beteiligten Männer konsequent und perfide gegeneinander aus. Die prominente Besetzung (unter anderem Peter Sattmann in einer nicht weiter wichtigen Nebenrolle) hält allerdings nicht immer, was sie verspricht, und die Geschichte (nach einem Drehbuch von Edeltraud Rabitzer) ist mitunter allzu vorhersehbar. Interessant ist hingegen die Inszenierung: Für Berben-Sohn Oliver, der sich bislang auf’s Produzieren beschränkte, ist „Das Teufelsweib“ das Debüt auf dem Regiestuhl; unterstützt wurde er dabei vom routinierten Kameramann Carl-Friedrich Koschnick. tpg.

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