Als Hannibal Lector verbreitete Anthony Hopkins meisterhaft Angst und Schrecken. Jetzt darf er endlich wieder einen richtigen Bösewicht spielen.

Als Kannibale zum Erfolg: Sir Anthony Hopkins Bild: Kurt Krieger

Ob als kultivierter Kannibale, introvertierter Butler in „Was vom Tage übrig blieb“ oder Alexanders General Ptolemais - Anthony Hopkins hat viele Gesichter. Filmgeschichte hat der Charakterdarsteller aber mit der Rolle des Serienkillers Hannibal geschrieben, für die er 1991 den Oscar als Bester Hauptdarsteller erhielt.

In dem Thriller „Fracture“ spielt Hopkins jetzt erneut einen Verbrecher, der mit einer rechtschaffenden Person seine Spielchen treibt. Dieses Mal ist es nicht Jodie Foster, sondern Ryan Gosling, der romantische Knabe aus „Wie ein einziger Tag„.

Katz-und-Maus-Spiel

Nachdem er versucht hat, die Frau des stellvertretenden Staatsanwalts zu töten, landet Anthony Hopkins im Gefängnis. Doch aufgrund technischer Fehler kommt er frei und macht dem Anwalt das Leben zur Hölle. Ryan Gosling aber nimmt die Herausforderung an, und eine aufregende Jagd nimmt ihren Lauf.

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Auch in „Das Schweigen der Lämmer“ entkam Hannibal aus dem Knast, doch hier hören auch schon die Gemeinsamkeiten mit „Fracture“ auf. Und eine Maske mit Stahlstäben trägt Hopkins auch nicht. Regie führt Gregory Hoblit, der mit „Das Tribunal„, „Zwielicht“ und „Dämon“ bereits ein Händchen für Spannung bewies.

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