Filmhandlung und Hintergrund

Brigitte Bardot bewahrt einen Künstler vor dem Selbstmord und verliebt sich in ihn.

Durch einen Zufall bewahrt die junge Geneviève den lebensmüden Künstler Renaud vor dem Selbstmord. Sie fühlt sich fortan für ihn verantwortlich und verliebt sich in ihn, doch Renaud erwidert ihre Gefühle nicht. Ganz im Gegenteil: der zynische Alkoholiker verschwendet ihr Geld und wird nicht müde, sie zu beleidigen. Doch trotz allem scheint Geneviève nicht fähig zu sein, sich von ihm zu lösen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Ruhekissen: Brigitte Bardot bewahrt einen Künstler vor dem Selbstmord und verliebt sich in ihn.

    Melodram, das einmal mehr unter Beweis stellt, dass es dem Medium Film möglich ist, das Unmögliche möglich zu machen: einen Mann zu finden, der nicht vor Glück aufjauchzt, wenn sich ihm die 28-jährige Brigitte Bardot an den Hals wirft. Für die Inszenierung war Bardots damaliger Ehemann Roger Vadim zuständig, der ihr bereits sechs Jahre zuvor mit „Und immer lockt das Weib“ ein Denkmal gesetzt hatte und hier besonderen Wert auf ihre Entwicklung vom netten Mädchen zur Sex-Göttin legt.

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