Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders Poster

"Vier Minuten" räumt beim Bayerischen Filmpreis ab

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Für das beste Drehbuch ist Chris Kraus, Autor und Regisseur von „Vier Minuten“, mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet worden. Das Drama über die schwierige Beziehung einer Klavierlehrerin zu ihrer wegen Mordes inhaftierten Schülerin stand bei der Verleihung am Freitag in München noch dreimal im Rampenlicht: Als beste Darstellerin wurde für ihre Rolle der Klavierlehrerin Monica Bleibtreu geehrt, als beste Nachwuchsdarstellerin Hannah Herzsprung, auch die Produzentinnen Alexandra und Meike Kordes bekamen den Preis in Form eines Porzellanpierrots. Ebenfalls beste Darstellerin war Katharina Thalbach, die für ihre Rolle in „Strajk – Die Heldin von Danzig“ ausgezeichnet wurde. Den Produzentenpreis als bester Film erhielt die Komödie „Wer früher stirbt ist länger tot“, ihr Regisseur Marcus H. Rosenmüller wurde als bester Nachwuchsregisseur geehrt. Den Bayerischen Filmpreis für die beste Regie erhielt Tom Tykwer für „Das Parfum“. Als bester Darsteller wurde Jürgen Vogel für sein Spiel in „Emmas Glück“ ausgezeichnet. Den Publikumspreis erhielt Sönke Wortmanns WM-Dokumentation „Deutschland. Ein Sommermärchen“, bester Jugendfilm wurde „Die Wolke“, den Spezialpreis der Jury erhielten Joseph Vilsmaier und Dana Vávrová für „Der letzte Zug“. Den Ehrenpreis für sein Lebenswerk nahm der Regisseur Michael Verhoeven entgegen.

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