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Der Teufel holt Schreiber und Stiles

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Das Omen Poster
© Kurt Krieger/Universal

Kein Kind verdiente die Bezeichnung „Satansbraten“ mehr als er.

Ziehen einen echten Satansbraten auf: Liev Schreiber und Julia Stiles Bild: Kurt Krieger/Universal

Als der kleine Damien 1973 in „Das Omen“ erstmals sein teuflisches Erbe auf der Kinoleinwand auslebte, lief es den Zuschauern eiskalt den Rücken hinunter. Gregory Peck und Lee Remick spielten damals die verzweifelten Eltern des Beelzebub-Nachfahren. Jetzt legen sich Liev Schreiber und Julia Stiles im geplanten Remake „Omen 666“ ein unberechenbar teuflisches Kind zu.

Die Geschichte von Damien, in dessen Umgebung sich grausige Todesfälle auffällig häufen, ist ein Horrorklassiker. Drei mehr oder minder erfolgreiche Sequels zog das mit einem Oscar geehrte Original nach sich. Jetzt soll der irische Regisseur John Moore („Der Flug des Phoenix„) die Zuschauer mit einer Neuverfilmung nochmal das Gruseln lehren.

Eine Tochter für den Teufel?

Harvey Stephens spielte damals die Brut Satans - und wurde mit einem Golden Globe als bester Newcomer belohnt. Als aktuelle Besetzung für die teuflische Rolle empfiehlt sich Cameron Bright, der das Publikum schon in „Birth“ und „Godsend“ das Fürchten lehrte.

Vielleicht halten sich die Produzenten aber auch an das angesagte Schauspiel-Wunderkind Dakota Fanning und bescheren dem Herrn der Finsternis kurzerhand weiblichen Nachwuchs. Bis Oktober muss das Kind jedenfalls gecastet sein, denn dann beginnen die Dreharbeiten zu „The Omen 666„, der dann am 6.6.2006 in die Kinos kommen soll.

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