Filmhandlung und Hintergrund

Roger Moore unterbricht die Geheimdienstarbeit, um nach einer Vorlage von Sidney Sheldon ins Visier eines Killers zu geraten.

Nachdem ein Patient und die Sekretärin des Chicagoer Psychoanalytikers Dr. Stevens ermordet wurden, wähnt sich dieser als eigentliche Zielscheibe der Anschläge. Anderer Meinung sind die ermittelnden Cops McGreavy und Angeli, die Stevens selbst verdächtigen. McGreavy hegt noch von früher einen Groll gegen Stevens und wird wegen seiner Aggressivität schnell von dem Fall abgezogen. Stevens seinerseits beauftragt den Privatdetektiv Morgens herauszufinden, wer es auf ihn abgesehen hat.

Der Psychoanalytiker Dr. Stevens entgeht mehreren Mordanschlägen. Er wird dennoch von der Polizei verdächtigt und von einem Mörder verfolgt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das nackte Gesicht: Roger Moore unterbricht die Geheimdienstarbeit, um nach einer Vorlage von Sidney Sheldon ins Visier eines Killers zu geraten.

    Thriller auf der Basis eines Bestseller-Romans von Sidney Sheldon. Roger Moore ergriff die Gelegenheit, zwischen den Bond-Filmen „Octopussy“ und „Im Angesicht des Todes“ mit dem eher zurückhaltenden Psychoanalytiker Stevens einen völlig anderen Charakter zu spielen, bekommt aber die Schau gestohlen von Rod Steiger („In der Hitze der Nacht“), der mit Gusto den aggressiven Cop gibt. Die Handlung ist reich an überraschenden Wendungen, deren Erklärungen nicht immer völlig befriedigen. Vor allem die „Schlusspointe“ wirkt übertrieben zynisch.

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