Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Das Morphus-Geheimnis
  4. Fakten und Hintergründe zum Film "Das Morphus-Geheimnis"

Fakten und Hintergründe zum Film "Das Morphus-Geheimnis"

Kino.de Redaktion |

Das Morphus-Geheimnis Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Ein Gespräch mit Karola Hattop und Jürge

Herr Prof. Haase, wie sind Sie zu dem Film „Das Morphus-Geheimnis“ gekommen?

Kein Geheimnis, der polnische Autor Andrzej Maleszka gab mir das Buch zu lesen, es hat mir Freude bereitet und ich habe mich dafür eingesetzt.

Und wie sind Sie zu dem Projekt gekommen, Frau Hattop?

Als die Provobis gemeinsam mit dem rbb den „Morphus“-Filmstoff entwickelt hatte, hat sie mir dieses Projekt angeboten. Ich fand sofort Gefallen an der phantasievollen Geschichte und hatte auch Lust, wieder einmal mit Kindern zu arbeiten.

Sie haben lange für das Projekt gekämpft, was genau hat Sie an dem Buch so sehr überzeugt?

Haase: Um Projekte muss man bei dem Angebot am Markt immer kämpfen. Die Kraft der Grundidee hat mich überzeugt. Sie trägt dazu bei, über einen langen Zeitraum dem Projekt treu zu bleiben.

Hattop: Es ist schon eine tolle Idee: Man spielt eine Musik, alle schlafen ein und schon hat man die Gelegenheit, sich nach Herzenslust Wünsche zu erfüllen… Nicht ganz legal, aber wer käme da nicht in Versuchung? Gefallen hat mir aber vor allem, wie ein kleiner Mensch unter schwierigen Bedingungen ganz groß wird, Ängste überwindet, Gangster austrickst und im schlimmsten Chaos die Nerven behält.

Warum haben Sie sich für eine Zusammenarbeit mit Frau Hattop entschieden?

Haase: Sie war die richtige Regisseurin für das Projekt, sie arbeitet hervorragend mit Schauspielern, insbesondere mit Kindern und versteht viel vom szenischen Ablauf eines Projektes und den Produktionsbedingungen. Und weil wir beide Spaß an der Sache hatten! Diesen Spaß und die Ausdauer hatte aber auch Frau Preuschhof, die federführende Redakteurin vom rbb, die über die lange Entwicklungszeit des Vorhabens dem Projekt treu geblieben ist und es somit möglich machte.

Frau Hattop, Sie haben schon einige erfolgreiche Kinderfilme gedreht. Was verbindet Sie insbesondere mit dem Kinderfilm?

Wenn ich einen Kinderfilm drehe, kann ich mir immer auch ein paar von meinen Kinderträumen erfüllen. Ich kann naiv, übermütig und ganz und gar unvernünftig sein. Außerdem macht mir die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer wieder großen Spaß, weil deren Spiel etwas Einmaliges, sehr Authentisches hat.

Haase: Außerhalb des Filmes sind Kinder immer auch ein Risiko. Man kann versuchen, sie im eigenen Sinn zu erziehen, ob das Ergebnis vorhersehbar ist, weiß man immer erst Jahre danach. Meiner Ansicht nach, sind Kinder in besonderem Maße für eine Gesellschaft wichtig. Sie sozialisieren einen, sie fordern einen heraus, sie sorgen für Überraschungen. Deshalb brauchen wir auch Kinderfilme fürs Kino.

Warum finden Sie, Frau Hattop, es wichtig, Kinderfilme fürs Kino zu produzieren?

Es ist ein Angebot, welches Kinder und Erwachsenen gemeinsam wahrnehmen können. Vielleicht erfahren sie beim Besuch des Kinos mehr voneinander, finden nach dem Film Zeit zum Reden und gehen nicht, wie beim Fernsehen, sofort zur Tagesordnung über. Die Welt und die Dinge des Lebens auf eine ganz besondere phantasievolle Weise entdecken – darin sehe ich die Chance des Kinos für Kinder.

Herr Haase, Sie selbst haben als Regisseur den preisgekrönten deutsch-türkischen Kinderfilm „Gülibik“ gedreht. Würde es Sie nicht reizen, bei einem Kinderfilm selbst wieder Regie zu führen?

Ja, wenn der Stoff mir gefällt, wenn das Budget ausreicht, die Drehzeit nicht zu knapp bemessen ist und Mitarbeiter, die mich umgeben, das Projekt so lieben wie ich. Für einen Kinderfilm benötigt man große Sensibilität, um sich in die kindliche Psychologie hineinzuversetzen. Man muss die Welt mit anderen Augen, als denen eines Erwachsenen, wahrnehmen.

Hattop: Dreharbeiten mit Kindern sind insofern schwieriger, als dass sie eine zeitliche Einschränkung bedeuten. Die Drehzeit für Kinder ist gesetzlich geregelt und man muss natürlich darauf Rücksicht nehmen. Kinder beherrschen darüber hinausdas schauspielerische „Handwerk“ nicht. Sie erleben und erfinden den Augenblick und für mich als Regisseurin ist es sehr wichtig, den Moment zu finden, in dem alle organisatorischen Verabredungen vor der Kamera getroffen sind und die Spielfreude kurz vor dem Höhepunkt ist. Oft ist es dann so, dass die erste gedrehte Einstellung die beste ist: Da ist alles noch neu und überraschend. Oft machen die Wiederholungen den jungen Darstellern Probleme. Das können die erwachsenen Schauspieler sicher besser. Aber schwierig finde ich das nicht. Es fordert einfach eine Menge Konzentration und innerlich spiele ich alle Rollen mit.

Haben Sie einen Lieblingskinderfilm?

Haase: Meinen eigenen: „Gülibik“, weil er mir eine wunderbare fremde Welt, nämlich die türkische, eröffnet hat, in der einfache Lebenswahrnehmungen noch das Leben von Menschen bestimmen.

Hattop: Für mich sind das „Ronja Räubertochter“ und die vielen wunderbaren DEFA- und Fernsehmärchenfilme: „Das singende, klingende Bäumchen“ oder „Sechse kommen durch die Welt“.

Was war Ihre größte Herausforderung bei den Dreharbeiten?

Hattop: Drehen im Winter ist immer eine Herausforderung: Es wird zu früh dunkel, es ist kalt und wenn man den ganzen Tag im Schnee herumläuft, werden auch die wärmsten Klamotten nass. Ich fand es sehr aufregend, als an einem Tag unser Motiv in so dichtem Nebel lag, dass wir keinen Meter weit sehen konnten. Wir haben den halben Tag warten müssen, ehe wir die erste Einstellung drehen konnten. Auf dem Weg zum Motiv bin ich in den dichten Nebel eingetaucht, habe jegliche Orientierung verloren und konnte mich nur nach den Stimmen richten, die ich irgendwo in der Ferne hörte. Keine angenehme Situation, wenn man weiß, dass es irgendwo ganz dicht neben einem steil bergab geht. Lustig war es immer, wenn Olli Korittke und Arndt Schwering- Sohnrey dabei waren. Die beiden spielen die Gangster und haben wirklich hinreißend gelitten, wenn sie in ihren dünnen Klamotten und in Turnschuhen durch den tiefen Schnee mussten.

Was hat Ihnen an Jonas, der als Neuentdeckung gilt, während der Dreharbeiten besonders gefallen? Wie war Ihre Zusammenarbeit?

Haase: Jonas ist die Entdeckung von Frau Hattop. Ich habe nur die Empfindsamkeit der kleinen Seele erkannt, seine Disziplin, sein Wollen, das Beste für die Sache zu geben.

Hattop: Jonas hat bereits in anderen Filmen gespielt, bei meiner Kollegin Imogen Kimmel eine sehr große Rolle. Er ist natürlich ein sehr hübscher Junge mit wunderbar großen Augen und alle möchten ihn immer wieder knuddeln. In unserem Film musste er viel Energie zeigen, sich vom verzärtelten Muttersöhnchen zum Lebensretter entwickeln. Jonas ist ein außerordentlich kluger Bursche, der ganz schnell die Zusammenhänge einer Filmproduktion begriffen hat. Mich hat fasziniert, wie er alle körperlichen Anforderungen erfüllt hat (er ist sehr sportlich und wir mussten ihn hindern, alle Stunts selber zu machen) und wie er sich ebenso in den emotionalen Szenen gesteigert hat. Dieser kleine Typ hat Kraft, Witz, Intelligenz und er ist sehr ehrgeizig. Er hat sogar Trompete spielen gelernt und uns damit ein Double erspart. Ich fand die Zusammenarbeit mit ihm toll, wenngleich ich glaube, dass ihm die Kamera, der Panther und die Beleuchter am allerbesten gefallen haben.

„Das Morphus-Geheimnis“ erzählt von einem ängstlichen Jungen, der Kraft der Musik über sich hinaus wächst. Frau Hattop, wie waren Sie als Kind und was war Ihr größter Kindheitstraum?

Hattop: Ängstlich war ich als Kind nicht. Eher neugierig. Ich habe immer irgendwie etwas mit Kunst zu tun gehabt, habe im Chor gesungen, Theater und Kabarett gespielt. Theater und Film haben mich sehr fasziniert. Das war wie ein Zauber und ein Platz für Träume. Schauspielerin wollte ich werden, fand es dann aber spannender, selbst Geschichte zu erzählen. Meine Mutti hätte mich sehr gern als Lehrerin gesehen, aber ich habe nach dem Abitur ein Volontariat beim Fernsehen begonnen und danach an der HFF in Babelsberg Regie studiert. Damit hat sich mein Kindheitstraum erfüllt, was aber nicht heißt, dass ich heute keine Träume mehr habe. Ich würde schon gern wieder so einen Film wie „Wer küsst schon einen Leguan?“ machen oder ein Musical oder einen psychologischen Krimi. Bestimmt klappt das auch – irgendwann.

In „Das Morphus-Geheimnis“ spielt die Musik eine große Rolle. Was bedeutet Ihnen persönlich Musik?

Haase: Musik bringt unsere Seele zum Schwingen, Musik verleiht uns Flügel und dem Film manchmal eine wunderbare ergänzende, berührende Emotion.

Hattop: Musik entspannt mich, regt mich emotional an, veranlasst mich zum übermütigen Tanzen und macht jeden Tag noch ein bisschen schöner.

Verraten Sie uns Ihren Lieblingsmusiker?

Hattop: Ich liebe Bach und Beethoven, finde Gabarek toll und Udo Lindenberg.

Haase: Und ich liebe die Songs von Cat Stevens. Welche neuen Projekte sind in der Planung? Hattop: Demnächst beginne ich mit den Dreharbeiten für einen „Polizeiruf“ und dann hoffe ich, dass ich endlich einmal Zeit finde, um mit meinem Mann nach Vietnam zu reisen und dort eine Geschichte zu recherchieren, die uns beiden schon lange im Kopf herum geht. Haase: Bei mir steht wieder ein Kinderfilm an: „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“, eine Grimmsche Märchenverfilmung.

Interview mit Jonas Hämmerle

Was ist im Moment dein größter Wunsch?

Dass es meiner Familie gut geht und wir mehr Zeit für einander haben. Hast du ein Lieblingstier? Ich mag einfach alle Tiere so, wie sie sind. Manche weniger, weil ich mich vor denen ekele, wie z.B. Nacktschnecken. Tiere mit Fell und Federn mag ich gerne.

Was gefällt dir besonders an deiner Heimatstadt Berlin?

An Berlin gefällt mir, dass man hier so viele Spielmöglichkeiten hat. Am liebsten bin ich in Zehlendorf auf einem Sportplatz. Dort mache ich dann alles Mögliche an Sport mit meinen Freunden oder mit der Familie.

Wie bist du zur Schauspielerei gekommen?

Seit ich vier Jahre alt bin, bin ich mit meiner Familie regelmäßig zu einer Chor- und Theaterfreizeit gegangen und habe so das Schauspielen kennen gelernt. Meine große Schwester hatte dann die Idee, sich bei einer Casting-Agentur in Potsdam vorzustellen. Schauspieler zu sein, macht mir sehr viel Spaß. Das will ich so lange wie möglich machen. Aber man kann noch sehr viele andere spannende Sachen beim Film machen. Mich interessiert auch die Beleuchtung und die Kamera.

Wie beeinflussen die Dreharbeiten deinen Alltag?

Durch das Drehen muss ich für längere Zeit von meiner Familie weg. Das finde ich eigentlich weniger gut. Meine Hobbys kann ich in dieser Zeit auch nicht ausüben. Wenn ich dann wieder zu Hause bin, muss ich viel für die Schule nacharbeiten. Aber ich lerne auch viele neue Leute kennen und darf Dinge tun, die mir viel Spaß machen. Es ist auch immer etwas los und nie langweilig.

Was sagen deine Freunde und Geschwister dazu?

Meine Geschwister und Freunde freuen sich natürlich mit mir, wenn ich für einen Film genommen werde. Wenn ich aber dann weg gehen muss, sind meine Geschwister traurig, weil auch meine Mutter mit mir mit geht.

Hast du dir den Filmdreh so vorgestellt?

Nein. Ich dachte nicht, dass die Geschichte nicht in der Reihenfolge des Drehbuchs gefilmt wird. Außerdem war ich erstaunt, wie viel Technik zum Filmen benötigt wird.

Was hat bei den Dreharbeiten am meistens Spaß gemacht? Gab es auch weniger erfreuliche Dinge?

Am meisten haben mir die Stuntszenen Spaß gemacht. Weniger hat mir gefallen, dass manche Szenen sehr oft wiederholt werden mussten.

Mit wem hast du dich am besten verstanden?

Am Besten habe ich mich mit Wolfgang von der Maske verstanden, weil er so gut zuhören kann und ich mich bei ihm sehr wohl gefühlt habe. Und auch mit Lutz von der Kamerabühne, weil er so lustig war und mir alles erklärt hat. Am liebsten habe ich mit Oliver Korittke gespielt. Das hat richtig Spaß gemacht. – Aber alle vom Team waren sehr nett zu mir.

Wer ist dein Lieblingsschauspieler/in und Lieblingsmusiker/in?

Ich habe viele Lieblingsschauspieler: z.B. Michael Bully Herbig, Will Smith, Johnny Depp… Meine Lieblingsmusiker sind die der Gruppe Apocalyptica.

Was bedeutet dir Musik?

Mir ist Musik sehr wichtig und ich finde es auch gut, wenn man ein Instrument spielen kann. Es ist eine Herausforderung, ein neues Instrument zu lernen und wenn es dann klappt, macht es Spaß. Außerdem mag ich es, mit anderen gemeinsam Musik zu machen.

Hast du ein Lieblingsinstrument?

Mein Lieblingsinstrument ist das Cello. Im kommenden Schuljahr möchte ich aber auch Trompete in der Schule lernen. Ein bisschen habe ich ja schon für den Film geübt.

Ein Gespräch mit Magali Greif

Was ist dein Lieblingstier?

Ich habe gleich drei: Hamster, Hunde und Pferde.

Was ist im Moment dein größter Wunsch?

Einen Hund zu bekommen.

Wie bist du zur Schauspielerei gekommen?

Meine Schwester hat 2004 im Theater des Westens bei dem Musical „Les Miserables“ die kleine Cosette gesungen. Ab diesem Zeitpunkt habe ich gesagt, ich möchte Schauspielerin werden. Ich stehe sehr gerne vor der Kamera und wenn ich eine gute Schulausbildung abgeschlossen habe, würde ich Tanzen, Singen und Schauspielerei gerne als Beruf ausüben. Im Moment ist die Schule aber das Wichtigste!

Was sagen andere Kinder dazu, dass du Schauspielerin bist?

Es gibt Kinder, die es „super“ finden, aber es gibt auch viele, die damit weniger oder gar nicht zu recht kommen.

Ist die Marta im „Morphus-Geheimnis“ dir sehr ähnlich oder ist sie ein ganz anderer Typ?

Marta ist ein ähnlicher Typ wie ich: genauso zuverlässig und ein Kind, das seine eigene Meinung hat und auch vertritt.

Im Film spielt deine Freundschaft zu Nicki eine große Rolle. Er wird in der Schule viel geärgert, aber du hältst zu ihm und hilfst ihm immer aus Notlagen. Seid ihr auch privat Freunde geworden?

Wir haben uns während der Dreharbeiten sehr gut verstanden, aber da wir in verschiedenen Bezirken leben und auf verschiedene Schulen gehen, ist dies schwer möglich, aufrecht zu erhalten.

Was bedeuten dir Freunde? Würdest du auch in deiner Schule zu einem Freund stehen, den alle anderen immer ärgern?

Meine Freunde bedeuten mir sehr viel! Da ich diese Situation schon erlebt habe, würde ich immer versuchen, meinen Freunden zu helfen.

Würdest du auch gerne in einem Film eine richtige Heldin, die alle andere retten muss, spielen?

Ja, ja, ja auf jeden Fall.

Was hat bei den Dreharbeiten am meistens Spaß gemacht? Gab es auch weniger erfreuliche Dinge?

Am meisten Spaß hat es mir gemacht, dem Nicki mit der Wassersprühflasche ins Gesicht zu sprühen. Am wenigsten haben mir die An- und Abfahrten gefallen, da ich da die Hausaufgaben machen musste. Und dass ich so wenige Drehtage hatte! Ich hätte den Nicki gerne noch mehrunterstützt.

Im „Morphus-Geheimnis“ geht es um die Zauberkraft der Musik. Was bedeutet dir Musik?

Ich liebe Musik, tanze und singe gerne dazu. Außerdem spiele ich Cello.

Wer ist dein Lieblingsschauspieler/in und Lieblingsmusiker/in?

Meine Lieblingsschauspielerin ist im Moment Hillary Duff, bei den Schauspielern kann ich mich nicht entscheiden. Mein Lieblingsmusiker ist Richie von US5, meine Lieblingsmusikerinnen sind die Sugababes und Leona Lewis.

Und dein Lieblingsfilm?

Die alte Verfilmung „Hairspray“ mit Divine von Regisseur John Waters und natürlich die „Addams Family“.

Was gefällt dir besonders an deiner Heimatstadt?

Mir gefällt Berlin sehr gut, aber ich könnte mir auch vorstellen, woanders zu leben. Mal sehen, wo mich das Leben noch überall hinbringt.

Zu den Kommentaren

News und Stories

  • Fakten und Hintergründe zum Film "Das Morphus-Geheimnis"

    Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

    Kino.de Redaktion  

Kommentare