Das Meer war ruhig

  

Filmhandlung und Hintergrund

Wortkarges Glanzstück von Takeshi Kitano, der einen taubstummen Müllmann das Surfen lernen lässt.

Der taubstumme Müllmann Shigeru findet auf seiner Tour ein kaputtes Surfbrett, repariert es und versucht fortan, sich selbst das Surfen beizubringen. Unterstützt wird er dabei von seiner ebenfalls taubstummen Freundin Takako. Während die ortsansässigen Surfer zunächst nur Gelächter für ihn übrig haben, lässt sich Shigeru auch durch Misserfolge und das Zerbrechen seines Bretts nicht entmutigen: Er kauft ein neues im Surfladen und macht dadurch die folgenreiche Bekanntschaft mit dessen Besitzer.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Meer war ruhig: Wortkarges Glanzstück von Takeshi Kitano, der einen taubstummen Müllmann das Surfen lernen lässt.

    Ebenso warmherziges wie dialogarmes Glanzstück, mit dem sich der zunächst vor allem für seine gewalttätigen Yakuzafilme bekannte Takeshi Kitano („Hana-bi“) von einer etwas anderen Seite zeigt. Die doppelte Liebesgeschichte, die sich zwischen Koruko Makis Shigeru und seiner Freundin sowie zwischen Shigeru und dem Meer abspielt, strahlt eine tiefe Ruhe aus, die von Kitanos Neigung, Einstellungen vor dem eigentlichen Geschehen zu beginnen und nach seiner Beendigung noch fortzuführen, verstärkt wird.

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