Das letzte Hurra

Kinostart: 10.04.1959

Filmhandlung und Hintergrund

Eine der wenigen Satiren John Fords, der ironisch gegen den Werteverlust der modernen Welt, repräsentiert in der uniformen und charakter- wie strukturlosen Gesellschaft an der Ostküste, zu Felde zieht. Fords weitester Ausflug in die Gegenwart, eine Zeit, die er offensichtlich verachtet. Spencer Tracy in einer seiner letzten Rollen dominiert eindrucksvoll den Film, der vom Zerfall der Gemeinschaft handelt, als deren...

Frank Skeffington war vier Mal Bürgermeister einer „Stadt in Neuengland“ (gemeint ist Boston) genannten Gemeinde und stellt sich für eine fünfte Amtszeit zur Wahl. Die konservative Mehrheit, angeführt vom Zeitungsverleger und dem Bankier, führt den Wahlkampf mit Geldmitteln für Werbung und Sendezeit im Fernsehen. Skeffington, der erbittert aber altmodisch seine Popularität in der irisch-katholischen Gemeinde nutzt, verliert und stirbt kurz darauf an einem Herzschlag.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine der wenigen Satiren John Fords, der ironisch gegen den Werteverlust der modernen Welt, repräsentiert in der uniformen und charakter- wie strukturlosen Gesellschaft an der Ostküste, zu Felde zieht. Fords weitester Ausflug in die Gegenwart, eine Zeit, die er offensichtlich verachtet. Spencer Tracy in einer seiner letzten Rollen dominiert eindrucksvoll den Film, der vom Zerfall der Gemeinschaft handelt, als deren letztes Symbol Skeffington auftrat. Mit seinem Tod ist sie zerstört, vernichtet. Da ändern die Ehrenbezeugungen am Sarg nichts.

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