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Das Leben vor meinen Augen

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Filmhandlung und Hintergrund

Mit seinem Debüt „Haus aus Sand und Nebel“ gab Vadim Perelman ein Versprechen, das er mit seinem zweiten Film nur bedingt einlösen kann. Abgesehen davon, dass der Titel zuviel von der Überraschung verrät, erstarrt dieser elegische und in Rückblenden erzählte Film über den Jahrestag eines High-School-Massakers und das Schicksal eines Mädchens, das ihm vermeintlich entgehen konnte, ein wenig in Schönheit und entwickelt...

Diana ist eine junge Mutter in einer idyllischen amerikanischen Vorstadt. Am 15. Jahrestag eines Highschool-Massaker, bei dem der Killer ihr die Wahl ließ, ob sie oder ihre beste Freundin sterben soll, kehrt sie an die Schule zurück und erlebt zunehmend irritierendere Dinge. Sie erinnert sich an jenen fatalen Sommer, an ihre Freundschaft zu Maureen und an den Tag, der ihr Leben für immer veränderte. Und sie stellt fest, dass sich nicht alles so abspielte, wie sie es bislang immer fest glaubte.

Etwas unentschlossenes Drama über eine junge Mutter, die zum Jahrestag eines von ihr überlebten Highschool-Massakers an ihre Schule zurückkehrt und eine Überraschung erlebt.

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Kritikerrezensionen

  • Mit seinem Debüt „Haus aus Sand und Nebel“ gab Vadim Perelman ein Versprechen, das er mit seinem zweiten Film nur bedingt einlösen kann. Abgesehen davon, dass der Titel zuviel von der Überraschung verrät, erstarrt dieser elegische und in Rückblenden erzählte Film über den Jahrestag eines High-School-Massakers und das Schicksal eines Mädchens, das ihm vermeintlich entgehen konnte, ein wenig in Schönheit und entwickelt nicht den nötigen Punch, auch wenn die Besetzung mit Uma Thurman und Evan Rachel Wood kaum besser sein könnte.
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