Das Leben ist ein Fest

  1. Ø 3.8
   2017

Das Leben ist ein Fest: Ensemblekomödie der "Ziemlich beste Freunde"-Macher um die kleinen und aberwitzigen Dramen, die sich hinter der Kulisse einer pompösen Hochzeitsfeier abspielen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Das Leben ist ein Fest: Ensemblekomödie der "Ziemlich beste Freunde"-Macher um die kleinen und aberwitzigen Dramen, die sich hinter der Kulisse einer pompösen Hochzeitsfeier abspielen.

Verdorbenes Essen, pingelige Gäste, ein Stromausfall und ein unangemeldeter Besuch von der Steuerbehörde – für den Hochzeitsplaner Max (Jean-Pierre Bacri) könnte die Feier von Pierre (Benjamin Lavernhe) und Héléna (Judith Chemla) eigentlich nicht noch schlechter laufen. Dabei ist alles so gut geplant. Die Hochzeit findet in einem Schloss außerhalb von Paris statt. Geld spielt keine Rolle. Umso problematischer ist dafür der menschliche Faktor. Denn zum einen hat Max eine Affäre mit seiner Mitarbeiterin Josiane (Suzanne Clément). Darüber hinaus hat sein Schwager (Vincent Macaigne), der für ihn arbeitet, eine Vergangenheit mit der Braut.

Während die Feier langsam beginnt, steigt hinter den Kulissen der Stresspegel. Josiane etwa will Max endlich zu einer Stellungnahme zwingen – und flirtet mit Kellner Patrice (Kévin Azaïs). Währenddessen tun sich der Fotograf (Jean-Paul Rouve) und dessen Praktikant (Gabriel Naccache) am Menü gütlich, steht Assistentin Adèle (Eye Haïdara) auf Kriegsfuß mit dem Sänger James (Gilles Lellouche), taucht in dem Chaos taucht ein Mann von der Steuerbehörde auf (Grégoire Bonnet), um den Betrieb von Max unter die Lupe zu nehmen. Und als der Bräutigam schließlich zur Rede ansetzt, droht die Stimmung völlig zu kippen.

„Le sens de la fête“ – Hintergründe

Nach den Komödien-Hits „Ziemlich beste Freunde“ und „Heute bin ich Samba“ legt das Regie- und Autoren-Duo Olivier Nakache und Éric Toledano mit einem charmanten Ensemble-Stück nach. Vor dem Hintergrund einer prunkvollen Hochzeitsfeier entwickeln die beiden ein Fest der Situationskomik, der absurden Verstrickungen und genialen Beobachtungen. Aus der Perspektive des Personals entwickelt sich die Feier zum Stresstest.

Ihre Premiere feierte die herzliche Komödie auf dem renommierten Toronto International Filmfestival 2017, wo „Le sens de la fête“ das Publikum begeistern konnte.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Regieduos des Hits „Ziemlich beste Freunde“ Eric Toledano und Olivier Nakache bleiben auch in ihrer neuen Arbeit ihrem Stil treu und legen eine aufs breitest mögliche Publikum zielende Komödie vor, die ihr Herz am rechten Fleck hat. Hier zeigen sie eine sehr französische Variante des Wedding-Planner-Themas.

    Die Ensemblekomödie um eine Hochzeitsfeier konzentriert sich auf Max (Jean-Pierre Bacri) und sein Team, das Dinner in exklusiven Locations ausrichtet. Er muss sich nicht nur um seine schwierige Klientel kümmern, sondern auch mit den Eigen- und Unzulänglichkeiten seiner Angestellten klarkommen. Da sind verdorbenes Essen, Stromausfall und ein befürchteter Besuch der Steuerbehörde fast noch die geringeren Probleme. In der temporeichen, liebenswerten Comédie humaine, in der natürlich auch romantische Turbulenzen auftreten, wird in den witzigen Dialogen kräftig gestritten und gerne auch mal die Grammatik korrigiert. Mit Szenenapplaus bedachter Höhepunkt der Situationskomik ist die herrliche Showeinlage des Bräutigams. Das hat man noch nicht gesehen in einem Film, in dem ansonsten vieles zu erwarten ist, was aber nicht viel ausmacht, ist es doch elegant, mit gutem Timing und von einem bestens aufgelegten Ensemble dargeboten. Das Regieduo ist bereits zum dritten Mal in San Sebastian und brachte für die Präsentation ihrer neuen potenziellen Hitkomödie auch Darsteller Gilles Lellouche mit, der in der Rolle des Bandleaders entspannten Charme ausstrahlt. hai.

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