Das Lächeln der Tiefseefische (2005)

Das Lächeln der Tiefseefische Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Das Lächeln der Tiefseefische: Familien-Tragikomödie über einen Siebzehnjährigen auf der Insel Usedom, der während eines Sommers die Liebe findet und erwachsen wird.

Der siebzehnjährige Malte (Jakob Matschenz) wohnt mit seinem Vater in einer heruntergekommenen Villa auf Usedom. Der Vater trinkt, die Mutter ist schon seit Jahren tot und die Schwester längst in den Westen gezogen. Auch Malte will weg, sowie er den Führerschein hat. Bis dahin bessern sich er und sein polnischer Freund Pawel (Adrian Topol) ihre chronisch klamme Kasse mit Zigarettenschmuggel auf. Als die Jungs zwei Mädchen namens Annika (Alice Dwyer) und Lisa kennenlernen, die mit ihrer Mutter auf der Insel Urlaub machen, kommt Bewegung in den vorhersehbaren Alltag.

Tiefseefische erzeugen auch in tiefster Dunkelheit ihr eigenes Licht und sind somit hinreichend als Metapher qualifiziert für diese kluge und stimmungsvolle Teenager-Tragikomödie aus der Werkstatt des Kinodebütanten Till Endemann.

Nach dem Tod der Mutter lebt der siebzehnjährige Malte mit seinem Alkoholiker-Vater auf der Insel Usedom und verdingt sich mit seinem Freund Pawel mit dem Schmuggel von Zigaretten über die polnische Grenze. Als seine Schwester Hannah unerwartet mit ihrem Sohn Lukas in ihr Elternhaus zurückkehrt, zieht Malte zu Pawel. Er verliebt sich in eine Urlauberin und lernt, mit der neuen Familiensituation umzugehen.

Zusammen mit seinem alkoholkranken Vater lebt der 17-jährige Malte auf der Ostseeinsel Usedom. Dort arbeitet er in einem Imbiss und verdient sich mit Zigarettenschmuggel ein paar Euro dazu. Maltes Ziel ist es, so schnell wie möglich die Insel zu verlassen und auf eigenen Füßen zu stehen. Da taucht seine Schwester unerwartet mit ihrem kleinen Sohn auf und zieht wieder daheim ein. Malte kommt bei seinem Kumpel Pawel unter und verliebt sich auch noch in eine Touristin – der Beginn eines neuen Lebensabschnitts.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine Familien-Tragikomödie, deren Titel auf die symbolische Bedeutung von Tiefseefischen hinweist, die in der Dunkelheit aus eigener Kraft leuchten. Regisseur Till Endemann gelingt es, trotz der Düsternis der Familiensituation seines jungen Protagonisten, immer wieder Momente des Glücks zu schaffen. Er entfaltet seine Geschichte und ihre Charaktere langsam und erfreulich unprätentiös.

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