Filmhandlung und Hintergrund

Die erste Defa-Märchenverfilmung nach Wilhelm Hauff.

Der arme Köhler Peter Munk will das Herz der Tanzbodenkönigin Lisbeth gewinnen. Das Glasmännlein erfüllt ihm zwei Wünsche. Die Hochzeit wird vorbereitet, plötzlich ist kein Geld mehr in der Tasche. Peter wendet sich an den Riesen Holländer-Michel, verpfändet sein Herz, macht mit Holz gute Geschäfte. Reich aber herzlos heiratet er Lisbeth, erschlägt sie im Streit, will sein Herz zurück, überlistet mit dem Glasmännlein den Holländer-Michel. Das Glasmännlein erfüllt den dritten Wunsch: Alles ist ausgelöscht. Lisbeth verzeiht Peter.

Hauffs Märchen um den mittellosen Köhler, der durch einen Zauber reich wird, als Bedingung jedoch ein Herz aus Stein erhält. - Frühe und stimmungsvolle DEFA-Produktion.

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Darsteller und Crew

  • Paul Verhoeven
    Paul Verhoeven
    Infos zum Star
  • Lutz Moik
    Lutz Moik
  • Hanna Rucker
    Hanna Rucker
  • Paul Bildt
    Paul Bildt
  • Erwin Geschonneck
    Erwin Geschonneck
  • Lotte Loebinger
    Lotte Loebinger
  • Paul Esser
    Paul Esser
  • Hannsgeorg Laubenthal
    Hannsgeorg Laubenthal
  • Walter Tarrach
    Walter Tarrach
  • Alexander Engel
    Alexander Engel
  • Herbert Kiper
    Herbert Kiper
  • Karl Hellmer
    Karl Hellmer
  • Karl-Heinz Deickert
    Karl-Heinz Deickert
  • Eva Probst
    Eva Probst
  • Wolff von Gordon
    Wolff von Gordon
  • Fritz Klotzsch
    Fritz Klotzsch
  • Bruno Mondi
    Bruno Mondi
  • Ernst Kunstmann
    Ernst Kunstmann
  • Lena Neumann
    Lena Neumann
  • Herbert Trantow
    Herbert Trantow

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das kalte Herz: Die erste Defa-Märchenverfilmung nach Wilhelm Hauff.

    Der erste Märchenfilm und der erste Farbfilm der Defa entstand nach dem Kunstmärchen von Wilhelm Hauff und thematisiert Liebe und Arbeit als Werte des Lebens. Der populäre Staatsschauspieler Erwin Geschonnek als grausam törichter Holländer-Michel und Paul Bildt als Glasmännlein verkörpern das Düster-Bedrohliche bzw. das moralische Gewissen der Märchenwelt, die optisch opulent aufbereitet ist. Die Kamera führte Bruno Mondi, der erste Erfahrungen mit Farbe bei „Kolberg“ gemacht hatte.

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