Vor etwas mehr als einem Jahr verlautete der Kölner Privatsender RTL, gleich zwei Bestseller des Erfolgs-Autors Sebastian Fitzek verfilmen zu wollen. Wie jetzt bekannt wurde, wird einer der beiden packenden Thriller schon in wenigen Wochen erstmals über die hiesigen TV-Bildschirme flimmern.

Sebastian Fitzek gilt als „Star“ des deutschen Psychothrillers. Schon sein erster Krimi-Roman „Die Therapie“ eroberte im Jahr 2006 die Taschenbuch-Bestsellerliste. Auch seine 16 Folgewerke festigten seinen Ruf als gefeierter „Thriller-König“. Im Februar 2017 wurde bekannt, dass sich der Privatsender RTL im Rahmen seiner Fiction-Offensive zweier Werke des Erfolgsautors annehmen wird. Mit den Thrillern „Passagier 23“ und „Das Joshua-Profil“ waren die Grundlagen für die beiden Drehbucher schnell gefunden. In Zusammenarbeit mit Fitzek entwickelte die Produktionsfirma UFA Fiction einen packenden Fernsehfilm, dessen Free-TV-Premiere nun in den Startlöchern steht wie DWDL berichtet.

Free-TV-Premiere von „Das Joshua-Profil“ am Karfreitag

Als Sendetermin für die Verfilmung des 2015 erschienenen Thrillers „Das Joshua-Profil“ stellte RTL den 30. März 2018 in Aussicht. Am Karfreitag um 20:15 Uhr wird der Kölner Sender den Bestseller zum ersten Mal ins Free-TV bringen. Im Mittelpunkt des 105-minütigen Krimis steht das Thema „Predictive Policing“, also die Fähigkeit, Verbrechen voraussagen zu können, bevor sie tatsächlich passieren: Der liebevolle Vater und erfolglose Schriftsteller Max Rhode (Torben Liebrecht) soll in nur wenigen Tagen ein grausames Verbrechen begehen – das behauptet zumindest ein neues Precrime-Softwareprogramm. Eine mysteriöse Organisation hat den gesetzestreuen Bürger bereits im Visier. Die Verschwörer tun alles, damit sich die Prophezeiung erfüllt und bedrohen sogar die Familie des ahnungslosen Mannes.

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8 Filme, die Menschen zu grausamen Verbrechen inspirierten

Neben Hauptdarsteller Torben Liebrecht sind unter anderem Franziska Weisz, Armin Rhode, Inez Bjørg David und Lina Hüesker in weiteren Hauptrollen zu sehen. Regie führte niemand Geringeres als Oscar-Preisträger Jochen Alexander Freydank (2009 in der Kategorie Bester Kurzfilm für „Spielzeugland“). Die Event-Produktion verfügte über ein höheres Budget als normale Fernsehfilme, was sich in wertigeren Bildern und einer begleitenden Doku widerspiegeln soll. „Herausgekommen ist ein hochspannender, packender Thriller, der einen schonungslos mitreist, und gleichzeitig eine tief emotionale Familiengeschichte, die tief berührt“ verspricht Fictionchef Philipp Steffens den RTL-Zuschauern.

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