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Das hohe Lied

Kinostart: 19.04.1975

Filmhandlung und Hintergrund

Marlene Dietrich als einfaches Mädel vom Lande, das durch die Schule des Lebens gehen muss.

Nach dem Tod ihres Vaters zieht die unschuldige Lily vom Lande zu ihrer Tante nach Berlin. Sie lernt den aufstrebenden Bildhauer Richard kennen, der sie schon bald dazu überreden kann, für ihn nackt Modell zu stehen. Lily und Richard verlieben sich, doch auch Richards Mäzen Baron von Merzbach hat ein Auge auf Lily geworfen. Er bringt Richard dazu, auf Lily zu verzichten, und macht ihr einen Heiratsantrag. Doch bereits kurz nach der Hochzeit spürt Lily, wie unglücklich sie ist…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das hohe Lied: Marlene Dietrich als einfaches Mädel vom Lande, das durch die Schule des Lebens gehen muss.

    Erster Film von Marlene Dietrich, der nicht durch Josef von Sternberg inszeniert wurde. Unter der Regie von Rouben Mamoulian („Im Zeichen des Zorro“) darf Dietrich im Laufe des Filmes unterschiedliche Frauenbilder verkörpern: das unschuldige Mädchen vom Lande, die leidenschaftlich Liebende, die kalte, von einer Mauer umgebene Frau, die abgebrüht-zynische Kabarettsängerin sowie die dank eines unerwarteten Hoffnungsschimmers wieder auflebende Frau. Die Grenzen des damals Erlaubten wurden durch zahlreiche nackte Statuen, die zumeist Dietrich darstellen sollten, ausgetestet.

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