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Das hab' ich in Paris gelernt

Kinostart: 16.04.1960

Filmhandlung und Hintergrund

Klamaukige Verwechslungskomödie im Psychiater-Milieu.

Brigitte Freyer ist eine erfolgreiche Ärztin, wechselt jedoch eines Tages die Seiten und legt sich bei dem Psychoanalytiker Fred Miller auf die Couch. Doch der angeschlagen wirkende Miller hat selbst eine Therapie bitter nötig. Mit der Zeit entwickelt sich zwischen den beiden ein Vertrauensverhältnis, und Brigitte findet heraus, dass es traumatische Erlebnisse in der Kindheit sind, die Freds Seele plagen. Sie setzt all ihre Erfahrung ein, um den verstörten Kollegen von diesen schadhaften Einflüssen zu befreien…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das hab' ich in Paris gelernt: Klamaukige Verwechslungskomödie im Psychiater-Milieu.

    Ein weiteres Exemplar der deutschen Verwechslungskomödien im Stile von „Charleys Tante“, die mit vielen bekannten Gesichtern aufwartet. So spielen und singen unter anderen Chris Howland, Christa Williams und Harald Juhnke, ohne durch ihre Einlagen vom spärlichen Plot ablenken zu können. Der Humor des Films driftet regelmäßig ins Klamaukige ab, Regisseur Thomas Engel inszeniert solide, aber ohne große Eingebung. Die titelgebende Single wurde zu einem der größeren Hits des Schlagersängers Howland.

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