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Das gelbe Haus am Pinnasberg

   Kinostart: 27.02.1970
  • Kinostart: 27.02.1970
  • Dauer: 94 Min
  • Genre: Erotikfilm
  • FSK: ab 18
  • Produktionsland: BRD
  • Filmverleih: Inter-Film

Filmhandlung und Hintergrund

Geschichte eines Hamburger Bordells für Frauen.

Der geschäftstüchtige Zementfabrikant Werner Zibell kauft ein hoch über Hamburg am Pinnasberg gelegenes Haus und richtet es als Bordell für Frauen ein. Er lässt es, damit es vom Stadtring für Autofahrer erkennbar ist, grelle gelb anstreichen. Männliche Huren ziehen dort den Damen das Geld aus der Tasche. Als Zibell seine Tochter Susanne mit einem der Boys verheiratet hat, verkauft er das florierende Unternehmen. Für ihn gerade rechtzeitig, denn es bricht wegen Baufälligkeit bustäblich zusammen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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3 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Das gelbe Haus am Pinnasberg: Geschichte eines Hamburger Bordells für Frauen.

    Als Vorlage der kuriosen Sexkomödie diente der Bestseller der damals 60-jährigen Hamburger Kapitänswitwe Bengta Bischoff. Regisseur Alfred Vohrer, Spezialist für Edgar-Wallace-Gruselkrimis („Das Gasthaus an der Themse„) legte den Spaß als Satire an, um sich von den Sexfilmen der Zeit abzusetzen, und besetzte mit renommierten Schauspielern. So stammten Siegfried Schürenberg und Eddi Arent aus dem Wallace-Stamm, Ann Smyrner aus Schlagerfilmen. Judy Winter wurde später mit Simmel-Verfilmungn bekannt. Bordellchefin ist Tilly Lauenstein.
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