Filmhandlung und Hintergrund

Krimiunterhaltung im Edgar-Wallace-Stil mit O.W. Fischer als trinkendem Journalisten.

Nachdem zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit in London ein Mord mit einem Geschoss in Form einer Schwarzen Witwe passiert ist, stellt der trinkfreudige Journalist Welby Nachforschungen an. Es stellt sich heraus, dass die Opfer vor etlichen Jahren an einer Mexiko-Expedition teilgenommen hatten, deren Leiter Avery angeblich durch den Biss einer Schwarzen Witwe ums Leben kam. Nachdem auch weitere ehemalige Expeditionsmitglieder ihr Leben lassen müssen, fällt der Verdacht auf die attraktive Tochter Averys.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Geheimnis der schwarzen Witwe: Krimiunterhaltung im Edgar-Wallace-Stil mit O.W. Fischer als trinkendem Journalisten.

    Anspruchslose Krimiunterhaltung aus den frühen sechziger Jahren, die zwar auf einem Roman von Louis Weinert-Wilton beruht, aber ganz offensichtlich Edgar-Wallace-Fans ansprechen möchte. Zwar ist Hauptdarsteller O.W. Fischer („Es muss nicht immer Kaviar sein“) Neuling auf Wallace-Terrain, dieses Manko wird vom Rest der Beteiligten - von Regisseur Franz Josef Gottlieb („Der schwarze Abt“) über Love-Interest Karin Dor („Der grüne Bogenschütze“) bis zu Nebendarstellern wie Eddi Arent und Klaus Kinski - problemlos wettgemacht.

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