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Das Ende des Regenbogens

   Kinostart: 21.09.1979

Das Ende des Regenbogens: Mit seinem Debüt inszenierte Uwe Friessner, Absolvent der Film- und Fernsehakademie, 1979 die auf Tatsachen beruhende Story eines jugendlichen Außenseiters. Stimmig in der Milieuschilderung und authentisch in der Charakterzeichnung lebt der Film weniger von Spannungselementen als von der Wechselwirkung zwischen Hauptfigur und ihrer Umwelt. Das mit Laien, aber auch Schauspielern wie Heinz Hoenig und Udo Samel besetzte...

Filmhandlung und Hintergrund

Mit seinem Debüt inszenierte Uwe Friessner, Absolvent der Film- und Fernsehakademie, 1979 die auf Tatsachen beruhende Story eines jugendlichen Außenseiters. Stimmig in der Milieuschilderung und authentisch in der Charakterzeichnung lebt der Film weniger von Spannungselementen als von der Wechselwirkung zwischen Hauptfigur und ihrer Umwelt. Das mit Laien, aber auch Schauspielern wie Heinz Hoenig und Udo Samel besetzte...

Der 17-jährige Herumtreiber Jimmy hält sich in Berlin mit Prostitution und kleinen Diebstählen mehr schlecht als recht über Wasser. Da kommt er bei einer Wohngemeinschaft von Studenten, die ihm auch einen Job vermittelt, unter. Als der ruhelose Jimmy wenig später seine Arbeit wieder verliert und auch in der WG nicht mehr gern gesehen wird, beschließt er mit einem Kumpel, die Oma seiner Freundin auszurauben. Auf frischer Tat ertappt ergreifen die beiden die Flucht, werden dabei aber von einem kleinen Jungen beobachtet…

Der 17-jährige Herumtreiber Jimmy kommt in einer Berliner Studentenwohngemeinschaft unter, wo man ihm auch einen Job vermittelt. Als er diesen wenig später wieder verliert und auch in der WG nicht mehr gern gesehen wird, beschließt er mit einem Kumpel, die Oma seiner Freundin auszurauben. Das mit Laien, aber auch Schauspielern wie Heinz Hoenig und Udo Samel besetzte Drama von Uwe Friessner erhielt 1980 zwei Bundesfilmpreise.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit seinem Debüt inszenierte Uwe Friessner, Absolvent der Film- und Fernsehakademie, 1979 die auf Tatsachen beruhende Story eines jugendlichen Außenseiters. Stimmig in der Milieuschilderung und authentisch in der Charakterzeichnung lebt der Film weniger von Spannungselementen als von der Wechselwirkung zwischen Hauptfigur und ihrer Umwelt. Das mit Laien, aber auch Schauspielern wie Heinz Hoenig und Udo Samel besetzte Drama erhielt 1980 zwei Bundesfilmpreise. Für Fans des einstigen Neuen Deutschen Films ein Muss.

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