Filmhandlung und Hintergrund

Konventioneller musikalischer Verwechslungsspaß mit gutem Gespür fürs Publikum der 1950er-Jahre.

Die Nachwuchsdarstellerin Caterina Bastiani wittert die Chance ihres Lebens, als sie die Hauptrolle in einem Musical angeboten bekommt. Doch der Autor der Romanvorlage hat diesbezüglich Bedenken: erstens möchte er seinen Stoff nicht als Musikrevue aufbereitet sehen und zweitens hält er wenig von Caterina. Da kommt der aspirierenden Schauspielerin der Zufall zur Hilfe. Als sie hört, dass der Schriftsteller ein Hausmädchen sucht, bewirbt sie sich kurzerhand um die Stelle. Mit Erfolg – und nicht ohne Konsequenzen.

Ein romantisch veranlagter Schriftsteller träumt von einem unkomplizierten Mädchen, das er letztendlich auch findet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das einfache Mädchen: Konventioneller musikalischer Verwechslungsspaß mit gutem Gespür fürs Publikum der 1950er-Jahre.

    Seine bekannt gute Nase für publikumswirksame Stoffe stellte die deutsche Produzentenlegende Artur Brauner hier wieder einmal unter Beweis. Unter der versierten, wenig aufregenden Regie von Werner Jacobs („Heintje – Ein Herz geht auf Reisen“, „Unser Willi ist der beste“) und nach einem sauberen Drehbuch von Curth Flatow („Ich zähle täglich meine Sorgen“) sang sich Catherina Valente in diesem klischeereichen und teilweise etwas langatmigen Verwechslungsspaß in die Herzen von Rudolf Prack und der Zuschauer.

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