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Gewaltverbot für Matt Damon

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Das Bourne Ultimatum Poster
© Kurt Krieger

Gut, dass man nicht immer auf seine Mutter hört.

Er will keinen Streit mit seiner Mutter: Matt Damon Bild: Kurt Krieger

Hätte es Matt Damon gemacht, wäre ihm vielleicht der erfolgreiche Sprung zurück auf die große Leinwand nicht gelungen. „Die ‚Bourne‚-Filme haben meine Karriere gerettet“, sagt Damon. Allerdings regelt der 36-Jährige als Agent Jason Bourne, ganz entgegen der Ethik von Damons Mutter, alles mit Gewalt.

Mrs. Damon ist College-Professorin, die sich vor allem auf nicht gewalttätige Lösungen von Konflikten spezialisiert hat. Damit Matt keinen Streit mit seiner Mutter provoziert, muss er bei der Auswahl seiner Filmprojekte sehr sorgfältig sein. „Jede Rolle, die ich annehme, muss Gewalt aus einem bestimmen Blickwinkel betrachten“, erklärt Damon. „Warum ich ‚Bourne‘ machen konnte und meine Mutter trotzdem noch mit mir spricht, liegt daran, dass meine Figur mit den Konsequenzen ihrer Taten fertig werden muss und dass Jason für das Leben bezahlen muss, dass er gewählt hat.“

Es geht auch anders

Mrs. Damon kann beruhigt sein, da ihr Sohnemann neben brutalen Actionfilmen schließlich auch oft und gerne für gedankenvolle Filme wie „Der talentierte Mr. Ripley“ vor der Kamera steht.

Ab 6. September ist Matt Damon allerdings in „Das Bourne Ultimatum“ zum dritten Mal als Jason Bourne im Kino.

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