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Das blaue Licht

Kinostart: 24.03.1932

Filmhandlung und Hintergrund

Mystisch-dramatische Gebirgslegende von und mit Leni Riefenstahl.

Nahe dem Gebirgsörtchen Santa Maria lebt die geheimnisvolle Frau Junta. Sie allein kennt die Ursache des blauen Leuchtens, das bei Vollmond nachts von einem Berggipfel her scheint. Schon viele, die die Quelle dieses Lichts ausfindig zu machen suchten, stürzten dabei in den Tod. Schließlich gelingt dieses Unternehmen dem Künstler Vigo, indem er sich an Juntas Fersen heftet. Im Gegensatz zur Masse der Einwohner Santa Marias ist er Junta zugetan, dann aber führt menschliche Habgier zu einer Tragödie. In den Dolomiten lockt das Mädchen Junta mit einem blauen Licht Männer an, die in den Bergen abstürzen, sobald sie zu ihr gelangen wollen. Regiedebüt von Leni Riefenstahl, die hier dem Mythos des Bergmenschen huldigt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das blaue Licht: Mystisch-dramatische Gebirgslegende von und mit Leni Riefenstahl.

    Die wegen ihrer propagandistischen Rolle in der Nazizeit umstrittene Leni Riefenstahl („Triumph des Willens“) produzierte dieses Frühwerk selbst, führte erstmals Regie, teilte sich die literarische Vorlage unter anderem mit Béla Balázs und agierte als Hauptdarstellerin. Weitere Rollen in dem in Südtirol gedrehten Film besetzten Mathias Wieman und Max Holzboer. In einer zweiten Fassung (1952) fehlt eine kleine Rahmengeschichte. Das Bergdrama wurde zum Sprungbrett für Riefenstahls Karriere unter den Nazis.
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