Das 11. Gebot

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   2005
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Filmhandlung und Hintergrund

Das 11. Gebot: Hartes Rachedrama über einen jungen Mann, der nach seiner Entlassung aus der Navy seine gesamte Existenz der Zerstörung einer amerikanischen Kleinstadtfamilie widmet.

Nach seiner Entlassung aus der Navy reist der junge Elvis nach Corpus Christi, wo er dem ansässigen Pfarrer David Sandow offenbart, er sei sein unehelicher Sohn aus einer Kurzbeziehung vor 20 Jahren. Sandows Angebot, sich zu einem Gespräch zu treffen, ignoriert Elvis. Stattdessen macht er dessen 16-jähriger Tochter hinter seinem Rücken den Hof und entjungfert sie. Kurz darauf ermordet er ihren Bruder und schafft sich als trauernder Freund Zugang zum Sandow-Haushalt. Sein Rachedurst ist noch nicht gestillt.

Der junge Elvis wird aus der Navy entlassen und fährt schnurstracks nach Texas, wo er den allseits beliebten Dorfpfarrer Sandow davon unterrichtet, sein Sohn aus früheren, sündigeren Tagen zu sein. Der Geistliche beschließt, die Angelegenheit vor der Familie zu vertuschen, worauf Elvis heimlich seine Tochter verführt und schwängert sowie deren Bruder abmurkst, als der die heimlichen Techtelmechtel zu unterbinden sucht. Und weil Elvis die Taten so gut zu vertuschen weiß, beginnt der Priester, Gefallen am verlorenen Sohn zu finden.

Der uneheliche Sohn eines Priesters stürzt die Familie seines Vaters ins Unglück. Religiöse Motive und glänzende Darstellerleistungen in einem ebenso faszinierenden wie verstörenden Familienhorrordrama.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit dem überaus harten Rachedrama, das mit jeder neuen Wendung noch tiefer in die transgressive Abgründe der menschlichen Seele eindringt – ohne allerdings die Motivationen der Figuren wirklich zu untersuchen – gibt der mexikanische Jungstar Gael Garcia Bernal („Die Reisen des jungen Che“) sein amerikanisches Filmdebüt. Mit Hilfe von „Monster’s Ball“-Ko-Autor Milo Addica testet der einstige Doku-Filmemacher James Marsh („Wisconsin Death Trip“) in seinem ersten Spielfilm im Spannungsfeld zwischen „Die Nacht des Jägers“ und „Blue Velvet“ die Grenzen aus, zu was Menschen in der Lage sind, wenn sie zum äußersten getrieben werden.

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