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Das 10-Millionen-Ding

Filmhandlung und Hintergrund

Der wahre, schlagzeilenträchtige Überfall auf das Lufthansa-Büro des New Yorker John F. Kennedy-Flughafens, bei dem tatsächlich 10 Millionen Dollar erbeutet wurden, dient, nachdem er bereits in Scorseses „GoodFellas“ thematisiert worden war, als Aufhänger für diesen geradlinigen Krimi. John Mahoney („Frantic“) und Tony Lo Bianco („F.I.S.T.“) bitten als zeitgemäße Gentlemen-Räuber in der von John A. Contner -...

Über einen kleinen Flughafenarbeiter erfährt der ausgekochte Gauner Jimmy „The Gent“ Burke von einem todsicheren Bruch: Nahezu unbewacht befinden sich zu jeder Zeit 10 Millionen Dollar im New Yorker Flughafenbüro der Lufthansa. Jimmy stellt ein Team von Spezialisten zusammen. Zunächst klappt alles wie am Schnürchen. Aber Burkes Freundin treibt ein falsches Spiel und paktiert mit der Polizei. Gleichzeitgig erfährt die Mafia von dem Bubenstück und eliminiert die Bande einen nach dem anderen. Auch Burkes Freundin muß daran glauben. Einzig der ausgefuchste Jimmy schlüpft durch die engen Maschen von Polizei und Mafia.

Jimmy Burke erbeutet mit seiner Bande 10 Millionen Dollar aus dem New Yorker Flughafenbüro der Lufthansa. Stilistisch ansprechend realisiertes Caper-Movie vom alten Schlag.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der wahre, schlagzeilenträchtige Überfall auf das Lufthansa-Büro des New Yorker John F. Kennedy-Flughafens, bei dem tatsächlich 10 Millionen Dollar erbeutet wurden, dient, nachdem er bereits in Scorseses „GoodFellas“ thematisiert worden war, als Aufhänger für diesen geradlinigen Krimi. John Mahoney („Frantic“) und Tony Lo Bianco („F.I.S.T.“) bitten als zeitgemäße Gentlemen-Räuber in der von John A. Contner - vormals als Kameramann („Holt Harry raus!“) tätig - professionell inszenierten TV-Produktion zur Kasse. Ein stilistisch ansprechend realisiertes Caper-Movie vom alten Schlag.
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