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Darkwolf

Filmhandlung und Hintergrund

Der „Terminator“ lässt schön grüßen, wenn ein weitgereister Rüpel (Kane „Jason“ Hodder) auf der Jagd nach einer kalifornischen Kellnerin im Alleingang Polizeireviere entvölkert und nur mehr ein einsamer Kämpfer, dem niemand glauben mag, zwischen ihm und dem dräuenden Menschheitsende steht. Heldin Samaire Armstrong ist eine echte Entdeckung, die Special Effects schwanken zwischen okay (Splatter) und bescheiden...

Detective Steve Turley aus L.A. muss sich doch sehr wundern, als der Amokläufer, den er eben festnahm, noch im Polizeilaster zum Werwolf mutiert und unter Zurücklassung diverser Kollegenleichen heulend das Weite sucht. Bei der Verfolgung stellt Turley fest, dass der Werwolf selbst für Werwolfverhältnisse was besonderes ist und mit der noch ahnungslosen Diner-Kellnerin Josie eine schier unbesiegbare Höllenbrut zu zeugen gedenkt. Bei Versuch, dem Alptraum vorzubeugen, kommen Steve und Josie einander auch persönlich näher.

Zur Gründung einer neuen Superrasse fehlt Superwerwolf nur noch die Superbraut. Grundsolider Horrortrash.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der „Terminator“ lässt schön grüßen, wenn ein weitgereister Rüpel (Kane „Jason“ Hodder) auf der Jagd nach einer kalifornischen Kellnerin im Alleingang Polizeireviere entvölkert und nur mehr ein einsamer Kämpfer, dem niemand glauben mag, zwischen ihm und dem dräuenden Menschheitsende steht. Heldin Samaire Armstrong ist eine echte Entdeckung, die Special Effects schwanken zwischen okay (Splatter) und bescheiden (der CGI-Wuffi), und damit dem Zuschauer nie langweilig wird, gibt’s nackte Haut im 5-Minuten-Takt.

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