Es heißt die dunkelste Stunde wäre jene, vor der Dämmerung. Ob das auch bei Timur Bekmambetovs (Wanted) Alien-Invasionsfilm The Darkest Hour zutrifft, bleibt abzuwarten. Diesmal übernimmt er lediglich die Produzentenrolle, das Regieruder nimmt Chris Gorak in die Hand. Geradezu inflationär schwappen in letzter Zeit Filme ins Kino, in denen außerirdische "Besucher" uns den Garaus machen wollen: Ob Skyline, World Invasion: Battle Los Angeles oder Transformers – Dark of the Moon, sie alle leben mehr oder minder davon, das Publikum durch atemloses CGI-Theater am Staunen zu halten, storymäßig erweisen sie sich aber allesamt als Gurken.

The Darkest Hour transferiert die Geschichte nach Moskau, was zumindest schon mal für etwas örtliche Abwechslung sorgt; standen sonst immer nur amerikanische Großstädte im Mittelpunkt. Dort halten sich gerade ein paar junge Touristen auf, als die Invasion merkwürdiger Energiewesen beginnt, die weder eine physische Form besitzen, noch mit konventionellen Raumschiffen zur Erde gereist sind. Wie bekämpft man diese bizarren Strom-Aliens? Mit Wasser vielleicht, um sie kurzzuschließen? Anfang 2012 werden wir es erfahren – ganz zeitgemäß im 3D-Look.

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