Filmhandlung und Hintergrund

Deutschlands talentiertester Low-Budget-Splatter-Zeremonienmeister Olaf Ittenbach knallt dem geneigten Hardcore-Horrorfreak mal wieder ein Blutbad um die Ohren, das sich gewaschen hat. Endlose Folterorgien werden nur von drastischen Massakern unterbrochen (zumindest in der 87-minütigen Uncut-Version), die Effekte sind anrührend realistisch, zum Teil wurde in den Staaten gedreht, und die Besetzung ist international sowie...

Hausfrau Nathalie sitzt ahnungslos daheim, als die Hölle los bricht. Erst stirbt ihr in Scheidung lebender Mann in ihren Armen, dann verschwindet der Leichnam spurlos mitsamt ihren beiden Kindern, noch bevor die nicht besonders hilfreichen Cops eintreffen. Dann fallen nacheinander skrupellose Gangster über die junge Frau her und foltern sie wegen irgendwelchen Geldes, mit dem ihr Mann sich davon gemacht haben soll. Nathalie kämpft ums nackte Überleben und erlebt eine Überraschung nach der anderen.

Eine Hausfrau erlebt die Vernichtung ihrer bürgerlichen Existenz infolge einer kriminellen Handlung ihres Ex-Mannes. Ultrakrasser Gewalteinsatz in (der Uncut-Version von) diesem Low-Budget-Horrorthriller aus Deutscheland.

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  • Deutschlands talentiertester Low-Budget-Splatter-Zeremonienmeister Olaf Ittenbach knallt dem geneigten Hardcore-Horrorfreak mal wieder ein Blutbad um die Ohren, das sich gewaschen hat. Endlose Folterorgien werden nur von drastischen Massakern unterbrochen (zumindest in der 87-minütigen Uncut-Version), die Effekte sind anrührend realistisch, zum Teil wurde in den Staaten gedreht, und die Besetzung ist international sowie großteils professionell, auch wenn für die Hauptrolle erneut das Frauchen herhalten muss. Not for all tastes.

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