Filmhandlung und Hintergrund

Andrzej Wajdas Blick auf die Französische Revolution und den Konflikt zwischen Idealen und Wirklichkeit.

Aufgrund der Terrorherrschaft von Robespierres Wohlfahrtsausschuss sieht sich der Revolutionär Danton gezwungen, wieder nach Paris zurückzukehren, um seinen ehemaligen Genossen vom Weg der Gewalt abzubringen. Der Wohlfahrtsausschuss lässt Danton und seine Anhänger verhaften und vor Gericht stellen. Dort versucht Danton, gegen die Politik Robespierres zu argumentieren, was schließlich dazu führt, dass alle Angeklagten auf der Guillotine landen.

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Kritikerrezensionen

  • Danton: Andrzej Wajdas Blick auf die Französische Revolution und den Konflikt zwischen Idealen und Wirklichkeit.

    Revolutionsdrama des polnischen Regisseurs Andrzej Wajda („Der Mann aus Eisen“), der mit Anklängen an die zeitgenössische Situation in Polen ein polnisches Theaterstück zur Französischen Revolution aus den dreißiger Jahren verfilmte. Sich historisch nicht immer genau an die Fakten haltend, geht es Wajda vor allem um den Konflikt zwischen hehren Idealen und der Wirklichkeit. Als Danton liefert Gérard Depardieu („Cyrano von Bergerac“) eine mitreißende Vorstellung ab.

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