Filmhandlung und Hintergrund

Auf eine wahre Begebenheit zurückgehende Komödie mit Al Pacino, in der ein alternder Sänger von einem Brief erfährt, den John Lennon ihm vor Jahrzehnten geschrieben hat.

Vor einigen Jahrzehnten schmetterte Donny Collins, der einst ein sehr persönliches Lob von John Lennon empfing, seinen Hitsong „Hey Baby Doll“, und daran hat sich bis heute wenig geändert. Nun jedoch, als ihm langsam der Tod im Nacken sitzt, jedenfalls glaubt Danny das, möchte er seine Familie, die er beinahe unwissentlich gezeugt hat, persönlich kennen kernen. Die ist davon zunächst eher unbegeistert. Eine freundliche Hotelmanagerin hilft ihm jedoch dabei, die wichtigen von den unwichtigen Dingen zu trennen.

Ein alternder Popstar sucht die Versöhnung mit der Familie und gewinnt dabei neue Perspektiven. Eine Glanzrolle für Al Pacino in diesem einfühlsamen und humorvollen Selbstfindungs- und Musikbusinessdrama.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Danny Collins: Auf eine wahre Begebenheit zurückgehende Komödie mit Al Pacino, in der ein alternder Sänger von einem Brief erfährt, den John Lennon ihm vor Jahrzehnten geschrieben hat.

    Al Pacino erhält und nutzt die Gelegenheit, alle Register des Charakterdarstellers zu ziehen, in diesem vage auf tatsächlichen Ereignissen fußenden Hollywood-Drama der Festival-tauglichen Art. Die Geschichte ist nicht unbedingt neu oder sonderlich originell, wird jedoch von einem ebenso starken wie namhaften Schauspielerensemble souverän dargestellt und einfühlsam mit hintergründigem Humor vorgetragen. Gute Sache in jedem Fall für Film- und Musikfreunde sowie ausgewiesene Fans des Stars.

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