Filmhandlung und Hintergrund

Bizarre Postapokalypse à la Richard Lester, der Menschen in Tiere, Möbel oder gar ganze Zimmer mutieren lässt.

Vier Jahre nach einem zwei Minuten und 28 Sekunden dauernden Atomkrieg schlagen sich die wenigen Überlebenden in dem, was von London noch übrig ist, auf jeweils eigene Weise durch. Während die Eltern der seit siebzehn Monaten schwangeren Penelope mit ihr endlich ihren U-Bahn-Wagon verlassen, um auf der Oberfläche einen Arzt zu suchen, verwandelt sich eine Hausfrau in eine Kommode und der zum Papagei gewordene Premierminister wird verspeist. Schlimm trifft es auch Lord Portnum, der sich als möbliertes Zimmer wiederfindet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Danach: Bizarre Postapokalypse à la Richard Lester, der Menschen in Tiere, Möbel oder gar ganze Zimmer mutieren lässt.

    Auf einem absurden Theaterstück von Spike Milligan und John Antrobus beruhendes, postapokalyptisches Spektakel, mit dem der bislang erfolgreiche Regisseur Richard Lester („A Hard Day’s Night“) seine Karriere vorübergehend zu einem quietschenden Halt brachte. Der wie eine Aneinanderreihung immer grimmiger werdender Sketche wirkende Film erwies sich als kapitaler Flop an den Kinokassen, weist aber rückblickend große Ähnlichkeit mit der erfolgreichen Serie „Monty Python’s Flying Circus“ auf, die ab Herbst 1969 im britischen Fernsehen lief.

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