Dalida (2017)

Dalida: Biopic über das Leben von Sängerin und Schauspielerin Dalida, die sich am 3. Mai 1987 umbrachte, nachdem sie weltweit mehr als 170 Millionen Platten verkaufte.
Kinostart: 10.08.2017
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Filmhandlung und Hintergrund

Dalida: Biopic über das Leben von Sängerin und Schauspielerin Dalida, die sich am 3. Mai 1987 umbrachte, nachdem sie weltweit mehr als 170 Millionen Platten verkaufte.

“Das Leben ist mir unerträglich geworden – vergebt mir.” so lauteten die letzen Wort der Ausnahmekünsterlin Dalida. Nachdem die 54-Jährige als Schauspielerin und Sängerin alles erreicht, elf Goldene und sechs Platin-Schallplatten produziert hat, ist Dalida (Sveva Alviti) letztlich an einem gebrochenen Herzen gestorben. Grund dafür ist das tumultöse Privatleben der Sängerin.

Geboren wird Iolanda Cristina Gigliotti am 17. Januar 1933 in Kairo, wo ihr Vater Pietro als Geiger in der Oper spielte. Auch die Tochter erbte das musikalische Gespür des Vaters. Früh nimmt Iolanda an Schönheitswettbewerben teil und zieht nach Paris, um Sängerin zu werden. Dort trifft Dalida auf ihren ersten Ehemann und Förderer Lucien Morisse (Jean-Paul Rouve). Doch die Hassliebe scheitert, als Dalida von einer hoffnungslosen Beziehung in die nächste schlittert. Trauriger Höhepunkt ist die Affäre mit Luigi Tenco (Alessandro Borghi), der sich das Leben nimmt, als sein Lied “Ciao amore ciao” im Jahr 1967 nicht zum italienischen Sanremo-Festival zugelassen wird. Obwohl ihre Karriere zu einem neuen Höhenflug ansetzt, wird sie ihr Leben lang von der Tragödie verfolgt.

“Dalida” – Hintergründe

Im Jahr 1968 wurde die Sängerin Dalida vom französischen Präsidenten Charles de Gaulle mit einer Medaille für ihre Verdienste um den Chanson ausgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Sängerin, die sowohl französische als auch italienische Wurzeln hatte, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere; und auf dem Tief ihres Privatlebens. Nur ein Jahr zuvor hatte sich ihre Affäre Luigi Tenco das Leben genommen – es sollte nicht der einzige Mann bleiben, den Dalida auf diese Art verlor.

Trotz ihres schwierigen Privatlebens gehörte Dalida mit mehr als 170 Millionen verkauften Platten zu den erfolgreichsten Künstlern ihrer Zeit. Nebenbei trat die Sängerin auch in Filmen wie etwa “Der sechste Tag” oder “Ein Mädchen für die Mambo-Bar” auf. Dabei war es sicherlich von Vorteil, dass Dalida mehrsprachig erzogen wurde und ihre Lieder auf zehn verschiedenen Sprachen singen konnte, darunter: Französisch, Spanisch, Arabisch, Hebräisch, Italienisch und natürlich auch Deutsch.

Inszeniert wird das bewegte Leben Dalidas von Regisseurin Lisa Azuelos (“Der Vater meiner besten Freundin“, “Lol – Laughing Out Loud“), die gemeinsam mit Orlando, dem Bruder der Sängerin, und Autor Jacques Pessis das Drehbuch für das Biopic entwickelte. Als Grundlage dienten dafür das Buch “Dalida – Mon frère, tu écriras mes mémoires”, das Autorin Catherine Rihoit unter der Mithilfe von Orlando geschrieben hatte. Für die Hauptrolle konnte Regisseurin Azuelos das italienische Model Sveva Alviti (“Cam Girl“) gewinnen.

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