Filmhandlung und Hintergrund

Eine afrikanische Kultfigur fordert von ihrem Besitzer, einem englischen Antiquitätenhändler, einen hohen Blutzoll.

Als seine Frau während eines lautstark geführten Streites an der spitzenbewehrten Statue eines Woodoodämons verunfallt, lässt ein akut in pekuniären Nöten befindicher Antiquitätenhändler die Leiche lieber verschwinden, statt der Polizei unangenehme Fragen zu beantworten. Als er kurz darauf von überaschendem Geldsegen heimgesucht wird, zieht der Abergläubische prompt fatale Schlüsse und beginnt damit, seinem Fetisch regelmäßig Damenopfer anzutragen. Scotland Yard nimmt die Blutspur auf.

Irrer Antiquitätenhändler dezimiert die britische Frauenwelt. Rabenschwarze 70er-Jahre-Horrorkomödie von Genreroutinier Freddie Francis mit namhaften Altstars wie dem späteren „City Slicker“ Jack Palance.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dämon des Grauens: Eine afrikanische Kultfigur fordert von ihrem Besitzer, einem englischen Antiquitätenhändler, einen hohen Blutzoll.

    Hollywood-Veteran Jack Palance („City Slickers“) betätigt sich als einfallsreicher Frauenmörder und meuchelt unter anderem die (noch) runder gewordene Diana Dors in dieser britischen Horrorkriminalkomödie von Genreroutinier Freddie Francis („Paranoiac“). Kein übersinnliches Element oder dämonischer Zauber, sondern schlichter Wahnsinn befeuert seine Taten und zieht in launigen Nebensträngen manch anderes Schicksal mit in den Quark. Farbenfrohes Vergnügen für Liebhaber alter Horrorperlen und Freunde des schwarzen Humors.

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